Donnerstag, 31. Juli 2008

Fensterbänke montiert

Heute waren meine beiden Verputzer eifrig damit beschäftigt, die Fensterbänke zu montieren. Hierfür mussten sie die Verkleidungen in den Fensternischen wieder etwas zerschneiden - gerade so viel, dass ein Spalt entsteht, in denen sie die Fensterbänke hineinschieben können. Sie schoben die Fensterbänke unter die Fenster. So werden die Bänkchen an der Seite durch die Rigipsplatten und hinten durch die Fenster gehalten. Mit Montageschaum wurden sie befestigt und es wurde ihnen der entsprechende Halt gegeben. So kann bei den meisten Bänken auf Stützwinkel verzichtet werden.


Ritchy und Majon kamen nachmittags zu mir. Sie räumten auf: sie suchten altes Holz zusammen, zerschnitten es und stellten es vor die Türe. Für morgen ist noch einmal die Abholung von Altholz und Sperrmüll bestellt. Diesmal orderten die Nachbarn diesen Dienst für mich. Das war nett.

Mein Putzerhelfer kam heute auch. Er schmirgelte die Decke im Kinderzimmer nochmals ab und strich sie zum zweiten Mal.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Speicherwand verputzt

Heute war es super heiß, besonders bei mir oben auf dem Speicher. Dennoch haben sich meine beiden Verputzer daran gemacht, die hintere Wand im Speicher zu verputzen. Das hatte Ritchy ihnen so aufgetragen. Ritchy kam auch früh zu mir, um den Fortschritt zu kontrollieren. Die beiden scheinen einfach konsequenter zu arbeiten, wenn er bei mir ist.
So verputzten sie die komplette hintere Wand. Hier machten sie sich aber nicht so viel Arbeit, denn Majon und Ritchy war es nur wichtig, dass diese Wand ordentlich verputzt ist. Richtig gerade muss sie nun wirklich nicht sein. Dieser Teil des Dachgeschosses soll eh als Stellraum genutzt werden.

Mit dem restlichen Putz besserten meine Verputzer hier und da noch einige kleinere Stellen aus, so zum Beispiel die Wand oberhalb des Flurfensters auf der ersten Etage und die Wand oberhalb der Türöffnung im Gäste-WC.

Zwischenzeitlich wurde die Betonfläche immer schön gewässert, damit sie bei dem Wetter nicht zu schnell trocknet. Hierbei könnten ansonsten Risse entstehen:


Ritchy fuhr nachmittags weg und kam mit vielen schönen Fensterbänken zurück. Das wird schön. Juhu, ich freu mich drauf.

Dienstag, 29. Juli 2008

Holzhäuschen geliefert, Hoffläche betoniert

Heute Morgen kam das Holz-Häuschen. Es wurde pünktlich geliefert. Die Männer des Transportunternehmens stapelten die einzelnen Bretter an meiner Hausfassade. Es ist eine ganz schöne Menge. Da müssen Majon und Ritchy mal sehen, wo sie es zwischenlagern werden.


Was nun noch fehlt, ist die Montageanleitung. Das ist ein Unternehmen - man glaubt es nicht.

Ritchy hatte heute frei. Er half meinen beiden Verputzern beim Betonieren der Hoffläche. Anfangs musste Ritchy noch einkaufen gehen: ein paar Gummistiefel und noch 10 Sack Betonestrich brauchten die Verputzer - angeblich. Die 10 Sack waren zuviel. Majon und Ritchy hatten den Bedarf gut berechnet. Es kam bis auf zwei Säcke Rest genau hin.


Zwischenzeitlich entfernte Ritchy den Putz von den Wänden im Speicher. Dort war es extrem heiß, aber er blieb fleißig an der Arbeit, damit es hier morgen weiter gehen könnte.
Der eine Verputzer verkleidete den Fenstersims im Speicher mit Rigips, der andere bemühte sich die Betonfläche super glatt zu bekommen.

Majon räumte später, als sie kam auf und half Ritchy beim Entputzen der Wand.
Abends kam ein Parkettleger vorbei. Er beriet die beiden und will ihnen ebenfalls ein Angebot schicken. Er war von dem Abschleifen der Böden nicht so überzeugt. Er meinte, bei den Brettern würde es sich nicht lohnen und durch die Fugen würde immer wieder feiner Staub hoch kommen und dann auf dem Boden liegen. Das wäre nicht schön. Allerdings meinte er auch, dass es sich nicht um Pitch Pine Bretter handeln würde, weil diese immer mit Nut und Feder verlegt worden wären und die Bretter viel schmaler verlegt worden wären. Bei den Brettern, die Majon und Ritchy aber im Wohnzimmer rausgerissen hatten und die noch im Keller waren, musste er allerdings einräumen, dass es Pitch Pine wäre. Und diese sind genauso breit und auch ohne Nut und Feder, wie die Böden im Schlaf- und Kinderzimmer.
Also das hat diesen Mann etwas unsympathischer gemacht. Auf das Angebot sind die beiden dennoch gespannt.

Mein Putzerhelfer kam heute Abend auch zu mir. Er schliff die Decke des Badezimmers ab und strich sie zum zweiten Mal. Diese ist nun fertig und sieht gut aus. Die Decke des Kinderzimmers schliff er ab und strich sie weiß.

Mein Putzer brachte neue Tapetenbücher mit. Damit haben Majon und Ritchy noch etwas zu schmökern für ihren Feierabend. So etwas würde ihnen fürs Schlafzimmer gut gefallen:

Montag, 28. Juli 2008

Setzsteine und Palisaden fertig gesetzt

Heute kam mein Verputzer alleine. Er spachtelte die Decke im unteren und im oberen Flur. Nach dem Mittag kam Ritchy vorbei. Zusammenn setzte mein sie die restlichen Setzsteine. An den Kanten zu den Nachbarhäusern setzten sie richtig große Steine. Der Spalt zwischen Setzstein und Fassade und auch den Spalt hinter den Palisaden füllten sie mit Beton auf. Oben drauf streuten sie Riesel. Es sieht besser als vorher aus.


Diesen kleinen Bereich des Hofs trennten sie nach vorne zur Straße hin durch kleinere Setzsteine ab, ebneten den Boden und legten ihn mit dicker Folie aus. Morgen kann nun dieser Bereich betoniert werden. 8 cm Beton sollen es werden.


Nachmittags stellt der Nachbar seine Rolle - einen Hänger - nochmals zur Verfügung. Ritchy und Majon verluden darauf die restliche Erde. Es waren wieder einige Eimer zusammen gekommen. Danach räumten sie den Hof auf, denn morgen soll das Gartenhäuschen geliefert werden. Den restlichen Riesel schütteten sie auf eine Folie in den Keller. Auch alle Holzstämme wurden in den Keller geräumt. Einige Säcke Fliesenkleber wurde ins Wohnzimmer gebracht.

Da im Baumarkt der Betonestrich gerade günstig war, fuhren sie heute noch Material kaufen - zwei mal 12 Sack Betonestrich, in Summe dann 50 Sack würden für morgen benötigt.
Danach räumten weiter auf. Überall fanden sie noch ein Plätzchen. Den Bauschutt verluden sie in Eimer und stellten diese dann in den Kofferraum. Ritchy würde sie morgen weg fahren.

Sie räumten so stark auf, dass später nur noch eine riesige Palette mit Beton-Estrich und das Dixi im Hof stand.

Abends war auch noch mein Putzerhelfer da. Er schliff die Decke im Badezimmer ab, strich diese einmal weiß - es ist schon gut weiß geworden. Später besserte einige Stellen mit Spachtelmasse aus. Das muss nun trocknen.

Samstag, 26. Juli 2008

Palisaden gesetzt, Küche verputzt

Heute früh kam mein Nachbar, als Putzer. Er machte sich flux daran, die von dem Helfer vorbereiteten Wände zu verputzen. In nur zweieinhalb Stunden waren die beiden langen Wände und die Stirnwand der Küche verputzt. Es sieht klasse an. Nur die Wand mit den Fenstern wurde noch ausgespart, da die Fensterbänke erst in der kommenden Woche fertig werden.


Heute waren meine beiden Verputzer und Ritchy hauptsächlich draußen beschäftigt. Unten an der Fassade des Nachbarhauses setzten sie einige große Setzsteine in Trockenbeton. Den Spalt dahinter, zwischen Setzstein und Fassade, füllten sie etwas mit Trockenbeton. Dieser Spalt soll später noch komplett aufgefüllt werden.



Sie bereiteten das Setzen der Palisaden vor, d.h. eine Palisade setzen sie und ließen diese erst etwas antrocknen. Danach setzten sie die anderen Palisaden.


Es fehlte noch eine, so dass Ritchy nochmals weg fuhr und noch eine weitere - eine zusätzliche hatte er früh morgens schon gebracht - holte. Aber jetzt sieht es schon super aus. Meine Verputzer machten sich daran, die Setzsteine auf der anderen Hofseite zu setzen.


Majon beschäftigte sich oben auf dem Speicher und entfernte den Putz an der Stirnseite. Dieser ist doch viel loser als anfangs gedacht. Dennoch ist es viel Arbeit, die auffällt. Aber er sollte schon komplett entfernt werden, auch wenn es später nur ein Abstellraum wird.

Freitag, 25. Juli 2008

Hof vorbereitet

Heute kamen meine Verputzer früh. Und auch Ritchy kam früh zu mir.
Die Verputzer befestigten die restlichen Rigipsplatten an den Wänden im unteren und im oberen Flur. Das sieht nun schon recht ordentlich aus.

Ritchy räumte auf, kaufte ein und riss später das Treppengeländer ab.

Später machten sich auch meine Verputzer draußen zu schaffen. Sie entfernten, mit Ritchys Hilfe vorsichtig die obesten Pflastersteine, huben etwas von dem Riesel heraus und entfernten die alten Hölzer, die den Hof des Nachbarn von meinem trennten. Darunter befindet sich Erde. Es ist also doch nicht alles mit Riesel aufgegossen.

Ritchy hatte eine Idee: er wollte als Abtrennung zum Nachbarn Palisaden aufstellen lassen. Er kaufte welche, leider noch eine zu wenig. Diese sind zwar nicht einfach zu setzen, aber mein Verputzer bekommen das schon hin. Ich bin mal gespannt, ob sie morgen dazu kommen.


Abends, meine Verputzer waren schon weg, passten Majon und Ritchy in den Graben an meiner Hausfassade unterhalb des Küchenfensters eine Noppenbahn ein. Tagsüber war dieser Bereich des Fassade mit Bitumen gestrichen worden. Beides soll die Fassade gegen Feuchtigkeit schützen. Sie strichen die Bahn glatt und schütteten in den Graben ganz viel Riesel. Den halben Inhalt des Schwerlastsackes verarbeiteten sie.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Besuch des Parkettverleger

Auch ein Parkettverleger von der Firma, bei dem Majon und Ritchy gestern waren, kam vorbei. Er schaute sich den Estrich im Wohn- und Esszimmer an und maß die Räume aus. Hier empfahl er dünneres Parkett - ein 2-Schicht-Parkett (statt 3 Stab, welches ein 3-Schicht-Parkett ist). Dieses ist ein Stabparkett, bei dem die Stäbe einzeln verklebt werden. Mit diesem dünneren Parkett käme man in etwa auf die Höhe der Fliesen im Flur, so dass ein sehr schöner Übergang möglich ist.

Die Holzböden im Kinderzimmer, im Schlafzimmer und in oberen Flur schaute er sich an. Er war von den Böden begeistert und meinte, man könnte diese abschleifen und würde ein klasse Holzdielenboden wieder hin bekomme. Es kann zwar sein, dass die eine oder andere Macke nicht herauszuschmirgeln wäre, aber der Boden aus diesem guten Holz (ich weiß gar nicht mehr genau, wie er es nannte: Red Pine??? - nein es ist Pitch Pine) würde sicherlich klasse aussehen.


Auch die Treppe empfahl er abzuschleifen. Dies wäre zwar viel Arbeit und nicht billig, aber die Treppe würde dann toll zu den Böden im Obergeschoss passen. Er bot an, später eine Treppenstufe zu bearbeiten, damit Majon und Ritchy sich anhand des Ergebnisses entscheiden können, ob sie die ganze Treppe behandelt haben möchten. Ein Angebot will er die nächsten Tage erstellen und wird es den beiden zuschicken. Sie sind schon gespannt.

Decke verkleidet

Heute kamen wieder zwei Verputzer zu mir. Auch der Zweite ist nun aus seinem Urlaub zurück. Die beiden verputzten die Treppenaufgangswand Richtung Speicher und sie verputzten die Wand Richtung Keller. Beide Wände zogen sie schon ab. Es sieht ganz ordentlich aus.

An die Decke im unteren Flur schraubten sie Rigipsplatten. Sie hatten die dünneren Rigipsplatten verwendet. Davon waren leider zu wenige vorhanden, so dass sie in dieser Arbeit stoppen mussten.

An die Decke im oberen Flur schraubten sie die schweren Verbundplatten, die großen Rigipsplatten die mit 4 cm Styropor versehen sind. Die großen Platten huben sie mit Ritchys Hilfe hoch.

Ritchy fuhr Material kaufen, Majon strich die Treppe mit Borsäure. Das soll laut Reformhaushändler gut gegen Holzwürmer sein. Vermutlich ist zwar kein Wurm mehr in der Treppe, aber da man einige Löcher sieht, ist Vorsicht sicherlich nicht verkehrt. Einige andere Balken will sie auch noch streichen.


Danach räumte Majon auf. An einem Tag, an dem die Verputzer zu zweit sind, schaffen sie es, ein richtiges Chaos zu hinterlassen. Dreck, Material und Werkzeug - alles liegt quer verstreut auf dem Boden.

Abends kam mein Putzer-Helfer vorbei. Er betrachtete die gestrichene Decke und entdeckte nur ganz wenige Stellen, die nochmals gespachtelt werden müssen. Die Vorarbeit des Verputzers war wohl sehr gut. Er spachtelte einige Stellen aus und strich die Decke zum zweiten Mal.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Wände verputzt

Heute wurde natürlich auch ihn mir gearbeitet.

Mein Verputzer kam morgens zu mir. Er war heute alleine, schaffte aber eine ganze Menge. Er verputzte den Treppenaufgang Richtung Speicher, setzte Putzschienen, verputzte die erste Schicht grob vor und verputzte die eine hohe Wand schon zu Ende und zog sie schön glatt.

Beim Treppenabgang in den Keller riss er die Holzverkleidung ab. Später soll dieser Bereich mit Ständerprofilen neu gemacht werden. Die Wand soll dabei etwas gedämmt werden, so dass die Wärme nicht in den Keller hinein kommt.



Draußen an der Fassade verputzt er den Sockelbereich ein zweites Mal und zog den Putz ab, so dass die Wand schön glatt ist. Ritchy kam am Nachmittag. Nachdem er etwas Material gekauft und verstaut hatte, bettete er in den frischen Putz des Sockels die Lüfterabdeckung passend ein. Das sieht nun gut aus:


Majon beschäftigte sich statt dessen mit dem Entlacken des Türrahmens im Kinderzimmer. Die Hälfte hat sie an den beiden letzten Abenden fast geschafft. Es dauert lange, aber es geht vorwärts. Und langsam sollten diese Vorarbeiten abgeschlossen werden, damit es hier weiter gehen kann.



Ritchy verkleidete die Treppe Richtung Keller. Er beklebte jede einzelne Stufe. So ist die Treppe schön geschützt und die Verputzer können beim Verputzen der Wand schön rumsauen. Das tun sie aber sowieso.



Da ist mein Helfer des Putzers ganz anders. Er ist schön ordentlich, so wie alle Ritchys - er heißt auch Ritchy. Er kam heute Abend zu mir und strich die Decke schön weiß. Der erste Anstrich hat fast gereicht, um die grüne Farbe abzudecken. Das muss eine gute Farbe sein.
Für eine Vorgrundierung der Wände mischte er einen Farbton, passend zum späteren Putz - dieser ist heute auch schon in drei Eimern geliefert worden - und strich die Wände mit diesem Quarzsand.

Jetzt kann man sich die späteren Farben der Küche schon gut vorstellen. Majon und Ritchy waren der Meinung, dass es sehr gut aussehen wird. Sie freuen sich schon auf den ersten fertigen Raum in mir.

Besuch beim Parkettverleger

Heute Nachmittag fuhren Ritchy und Majon bei einem Parketthandel vorbei und ließen sich beraten. Sie hatten die Adresse gestern von ihrem Türenbauer bekommen und wollten mich anschauen, was er anzubieten hat.

Richtig verleimtes Parkett ist wohl viel besser als Echtholz-Laminat. Es ist leiser, gerader, einfach besser. Vermutlich kommt es etwas teurer, denn es müsste von einem Fachmann verlegt werden. Mit dem Verkleben muss man sich auskennen.
Die beiden werden ein Angebot bekommen. Vorher wird aber jemand zu mir kommen und sich die Räume anschauen.

Terminverschiebungen

Heute Nachmittag bekam Majon einen Anruf. Der Lieferant des Gartenhäuschens sagte ihr, dass eine Lieferung für die nächste Woche nun doch sehr gut möglich ist.

Das ist klasse. Zunächst sollte das Häuschen morgen geliefert werden. Da mein Hof, wie ihr wisst, allerdings so voll ist, ist eine Verschiebung um eine Woche sehr vorteilhaft. Zunächst sollte Verschiebung um eine Woche 160,- EUR zusätzlich kosten. Das hätten wir ja nicht eingesehen. Aber jetzt passt es. Jetzt passt es dem Lieferanten ja in den Kram.


Die Lieferung der Küche hatte Majon bereits gestern verschoben, von ursprünglich dem 8.8.08 - dem passendsten Hochzeitsdatum dieses Jahres - auf den 5.9.08. Also haben die Beiden hier auch noch einen Monat Luft, um mehr Platz in mir zu schaffen. Vielleicht sind bis dahin ja sogar die Türen da?! Dann könnte man die Küchentüre einfach schließen und der Dreck und feine Staub würde sich nicht ganz so niederlassen.

Dienstag, 22. Juli 2008

Besuch vom Türenbauer

Das hab ich ja fast vergessen:
Heute am frühen Abend kam ja auch noch mein Türbauer vorbei. Er maß alle Türen aus und besprach mit Ritchy und Majon, welche Türen sie haben wollten.
Die Türen wird er daraufhin bestellen. Je nachdem wie die Ferien in den Fabriken fallen, dauert die Lieferung zwischen 2 und 6 Wochen.

Na, da sind wir dann mal gespannt. Nächste Woche will er mit dem Fertigungsauftrag noch mal zu mir kommen und mit den beiden durchgehen, ob die Bestellung so okay ist.

Materiallieferung

Heute hatte Ritchy den ganzen Tag frei und kam früh zu mir. Schon früh morgens wurde Material geliefert. Das war ganz schön viel: eine Palette Betonestrich, eine große Stahlmatte, fünf große Randsteine - bei denen jeder ca. 75 kg wiegt - und ein großer Schwerlastsack voll Riesel. Oh, ist der groß und ca. 1,4 Tonnen schwer.:


Dies alles wurde in meine Hofeinfahrt gestellt. Nun ist es hier extrem eng. Gerade ein Mensch, aber zum Glück auch noch eine kleine Mülltonne, passt durch. Das Dixi hatten die beiden vorsorglich gestern schon auf die andere Seite gestellt.


Heute war das Wetter schlecht. Deshalb entlackte Ritchy weiter den Türzarge der Badezimmertüre. Er wurde mit dem Entlacken fertig und schmirgelte die Holzoberfläche schön glatt.
Mein Verputzer ließ sich nicht davon abhalten und verspachtelte die letzte Decke - die Decke in der Küche. Später mauerte er den Treppenabsatz vor die Badewanne. Gut sieht das aus:


Der Nachbar, ein Bauer stellte einen Hänger vor die Einfahrt und Majon und Ritchy durften ihre Erde darauf verladen. Er würde sie später aufs Feld fahren. Ein ganz schon großer Haufen ist hier zusammen gekommen:


Gegen Abend wurde das Wetter besser. Mein Verputzer kam doch noch dazu, die Außenwand zu verputzen - mit Sockelputz versteht sich. Nun kann dieser bis morgen trocknen.

Mit dem Rest des Putzes konnte er noch die Treppe Richtung Keller abmauern. Nun haben die Winkel etwas mehr Unterstützung bekommen, indem die Treppe durch Steine gestützt wird:



Ganz spät kam noch der Helfer des Putzers zu mir. Er baute ein kleines Gerüst auf und schmirgelte die Decke in der Küche ab. Eine extrem staubige Arbeit war das. Mit den Vorarbeiten, mit dem Verspachteln der Decke war er jedoch sehr zufrieden. Vielleicht war die akribische Arbeit des Verputzers ja doch nicht umsonst. Schön, wäre es.

Montag, 21. Juli 2008

Wie soll es weiter gehen?

Heute hat Ritchy sich früh frei genommen. Er musste dem einen Verputzer, der aus dem Urlaub zurück ist, die Tür aufschließen, und blieb dann gleich bei mir. SCHÖN.
Zunächst war er in einigen Baumärkten unterwegs und kaufte diverse Baumaterialien wie Sockelputz und Randsteine. Eine Stahlmatte, ein großer Sack Riesel und eine Palette Beton-Estrich bestellte er. Dies wird morgen gelieferte.

Danach kümmerte er sich draußen um die Hofeinfahrt und begradigte die Stellfläche für das Gartenhaus. Das Begradigen der Fläche war gar nicht so einfach. Zudem warf es viele Fragen auf, wie man denn hier vorgehen sollte. Der Hof der Nachbarn grenzt direkt daran, ist erhöht und der Rand ist nicht gut verarbeitet. Unterhalb der Pflastersteine ist der Boden nur mit Riesel aufgeschüttet. Dieses rieselt heraus, wenn die verbleibende Wand des Schuppens entfernt würde.

Hier um diese Holzeinfassung handelt es sich:


Was soll man hier bloß machen? Abends stand er mit Majon zusammen vor der Fläche und die beiden wussten einfach nicht weiter.

Mein Verputzer war den ganzen Tag mit dem Verspachteln der Decken beschäftigt. Na, ob diese Arbeit jetzt wohl sein musste? Wir wissen es nicht. Er ließ sich nicht davon abhalten, er hielt die Arbeit für ungeheuer wichtig - auch schon vor dem Streichen.

Abends kam mein Fliesenleger und beriet sich mit dem Putzer, dem Nachbarn, über das weitere Vorgehen in mir. In der Küche wurden von einem Helfer schon ordentlich alle Fliesen, Sockelleisten und Fenster abgeklebt. Auf die Bodenfliesen wurden Vliestücher ausgelegt. Da kann es ja bald los gehen mit Decke streichen und Wände verputzen.

Sonntag, 20. Juli 2008

Höfe angeschaut

Heute früh waren Majon und Ritchy mit einem Bekannten unterwegs - der Mann, der bei mir den Estrich gelegt hat, - und sie schauten sich ein paar Einfahrten an, die er gepflastert hatte. Eine Einfahrt gefiel den beiden besonders gut.


An so einen Polygonal-Belag hatten sie auch schon vor dem Treffen gedacht. Nur ist dieser wohl doch ein wenig teurer als gedacht. Sie wollen den Auftrag erst mal nach hinten verschieben.

Samstag, 19. Juli 2008

Graben ausgehoben

Heute machten sich Majon und Ritchy draußen im Hof zu schaffen. Unterhalb des Küchenfensters schlugen sie den Putz von dem unteren Bereich der Fassade ab. Hier ist die Wand oft etwas feucht. Dem wollen sie zugrunde rücken.

Nachdem der größte Teil des oftmals harten Putzes entfernt worden war, schlugen sie die Betondecke des Bodens auf und entsorgten diese Brocken im Container. Unter einer 3 - 4 cm dicken Betonschicht fanden sie fast nur noch Lehm.
Dieser Lehm war schön durchmischt mit etlichen Ziegelsteinen. Sie lockerten einen Großteil des Bodens auf und entsorgten alle Ziegelsteine, die sie fanden. Nebenher entdeckten sie auch noch eine alte Sickergrube, die mit morschen Holzbalken abgedeckt war. Auch diese Balken entfernten sie.

Unterhalb des Küchenfenster gruben sie einen Graben aus, so dass die Fassade frei liegt.


Den unteren Teil der Fassade wollen sie mit einer Noppenbahn und Riesel gegen Feuchtigkeit schützen.

Dadurch, dass sie so viele Steine unter der Hofeinfahrt gefunden haben, wurde der Container richtig voll. Majon und Ritchy luden mit Hilfe eines Nachbarns die Eternitplatten in extra dafür konzipierte Verladesäcke auf den Container. So können die Eternitplatten über den Containerdienst entsorgt werden. Der Container ist nun für die Abholung bereit:


Mein Fliesenleger kam heute Nachmittag auch zu mir. Er legte die Fliesen im Flur mal so, mal so, schaute es sich an, überlegte. Irgendwie war er nie so ganz zufrieden. Der Flur läuft schräg weg und er befürchtet, dass man es später sieht. Zum Schluss entschied er sich jedoch für einen schrägen Verband mit einem Drittel Versatz. Er legte die Fliesen auf den Boden und schnitt schon viele Randfliesen zu. Er verklebte allerdings noch keine Fliesen.

Freitag, 18. Juli 2008

Holz abgeholt, Diele ausgegossen

Heute morgen besorgte Ritchy mit meinem Fliesenleger weiteres Material. Sie kauften Ausgleichsmasse, um den Boden in der Diele und im Gäste-WC auszugießen. Es klappte alles ganz gut und Ritchy ging nach diesem Zwischenstopp wieder arbeiten.

Aber zuvor säuberte er noch die Straße und die Hofeinfahrt. Denn das gesamte Holz wurde schon mitgenommen. Nun ist es wieder leer bei mir, nur der übliche Dreck blieb zurück. Der landete aber schnell in der Mülltonne.

Gegen Abend kam mein Fliesenleger nochmals zu mir. Er verteilte die Ausgleichsmasse auf dem Boden in der Diele und um Gäste-WC. Dies muss nun bis morgen trocknen.

Majon und Ritchy fuhren heute Abend in einen Baumarkt. Sie schauten sich Fliesen für das Gäste-WC an. Hier wollten sie gerne kleinere, helle Fliesen für die Wand haben. Sie fanden auch ein paar Fliesen und bestellten 8 qm. In ca. 6 Wochen werden sie geliefert und können abgeholt werden.

Donnerstag, 17. Juli 2008

erste Sockelleisten

Heute verlegten meine Fliesenleger die restlichen Fliesen an den Kanten und in den Ecken. Sie schnitten auch schon die Fußleisten zu und begannen diese zu montieren. Jetzt fehlt nicht mehr viel. Nur noch der Bereich um die Türe wurde ausgespart.

Majon und Ritchy räumten auf. Sie schafften noch zusätzliche Holzstämme in den Hof, zersägten sie in kleinere Stücke und stapelten das gesamte Holz neben der Türe auf. Jetzt ist es richtig viel. Wenn alles mitgenommen wird, ist schon wieder etwas mehr Platz geschaffen.

Damit mit den Fliesenlegen im Flur weiter gemacht werden kann, bestrichen sie den Boden mit Haftgrund. Dieser kann nun bis morgen trocknen.

Mittwoch, 16. Juli 2008

erste Bodenfliesen

Heute kam mein Fliesenleger mit seinem Helfer früh. Sie klebten die restlichen Fliesen an die Wände. Nun reichen die Fliesen über der Dunstabzugshaube bis unter die Decke und neben dem Spülbecken reicht eine Reihe Fliesen bis auf den Boden.

Den Boden begannen die beiden zu fliesen. Die großen Fliesen legten sie im Drittelverband. Das sieht schön aus. Akkurat haben sie gearbeitet. Viele Ecken fehlen aber noch:


Gegen Nachmittag kam Ritchy zu mir. Er war schön fleißig und räumte die vielen Holzstämme ans Tor. Dort schichtete er sie fein säuberlich auf. So schön sortiert sieht es gar nicht mehr so viel aus. Hoffentlich wird alles mitgenommen. Majon hatte den Auftrag nochmals korrigieren lassen. 4 qm sind jetzt für Freitag Morgen angemeldet.


Majon kam heute nicht zu mir. Sie hatte viel Arbeit und blieb lange in der Firma.

Dienstag, 15. Juli 2008

erste Wandfliesen

Heute kam mein Fliesenleger aus der Straße zu mir und befestigte die ersten Fliesen an den Wänden. Er hatte einen Helfer mitgebracht und arbeitete sehr sauber. So haben die großen Fliesen nur einen ganz kleine Fuge dazwischen.


Majon und Ritchy kamen später zu mir, und rissen draußen den Schuppen weiter ab. Sie schafften es tatsächlich, den gesamten Schuppen zu zerlegen. Schön frei und hell ist nun die Stelle, wo er mal stand.


Die langen Hölzer müssen sie jedoch noch zersägen, bevor sie beim Altholz landen können, oder sie fragen mal die Nachbarn, ob sie diese Stämme als Brennmaterial verwenden wollten. Majon und Ritchy haben leider zu wenig Platz, um dieses Holz aufzuheben.

Montag, 14. Juli 2008

Dach vom Schuppen entfernt

Nach der Arbeit kamen Ritchy und Majon zu mir. Ritchy war also schon das zweite Mal an diesem Tag bei mir.
Sie räumten den Schuppen aus. Von dem Dach des Schuppens entfernte Ritchy die Schrauben. Dabei musste er auf den Schuppen krabblen. Wir waren alle froh, als er diese Aktion beendet hatte und das Dach nicht eingestürzt war. Er war aber vorsichtig und kniete sich auf ein Diel. Majon und Ritchy entfernten vorsichtig die Platten und stapelten sie im Innenraum des Schuppens auf.


So sieht nun der Schuppen ohne Dach aus - von oben aufgenommen:

Boden ausgeglichen

Heute morgen kam Ritchy zu mir. Er verlud die bereitgestellten Abfallsäcke, fuhr sie zur Müllumladestation und lieferte sie dort ab. Es waren 180 kg Restmüll, so dass die Pauschale wieder ganz gut ausgenutzt wurde. Bis 200 kg ist die Abgabe von Restmüll günstiger.

Später kam kam mein Fliesenleger zu mir.
Es ist ein Bekannte von einem Nachbarn. Er ist in allen Häusern rund herum aktiv. Sie kennen ihn zwar nicht, aber er scheint gute Arbeit zu verrichten, sonst würde er wohl nicht so viele Arbeiten hier in der Straße erledigen.
Ritchy kaufte mit ihm zusammen Ausgleichsmasse. Sie verarbeiteten diese und glichen somit den Boden, der in der Mitte etwas abfällt, aus. Das muss nun bis morgen trocknen.

Samstag, 12. Juli 2008

aufgeräumt, Treppe abgefangen

Heute kamen Majon und Ritchy zu mir.
Ritchy zersägte viele alte Holzstämme und schaffte sie aus dem Keller bzw. aus dem Speicher in den Hof. Für Freitag ist Altholz bestellt. Sie wollen versuchen möglichst viel des unnötigen Holzes weg zu bekommen.

Majon kam später und brachte eine Waage mit. Mit dieser wog sie den Restmüll - in Müllsäcke verpackt - ab und stellte die Säcke zum Abtransport an die Hofeinfahrt. Diesen Müll wollen die beiden in der kommenden Woche abgeben.

Ritchy kümmerte sich weiter um den Treppenaufgang zum Obergeschoss. Die Treppe hatte er die letzten Tag mit einem hydraulischen Wagenheber hoch gedrückt. Nun befestigte er stabile Winkel an den Wänden am Kellerabgang, so dass die Treppe erst mal vom diesen gehalten wird. Später soll die Treppe noch abgemauert werden.


In der Küche bereiten sie weiter die Vorarbeiten für Fliesen legen vor. An die Wände schraubte Richty mit Majons Hilfe jeweils eine Dachlatte. Auf diese können die Fliesen aufliegen und rutschen nicht herunter.
Den Boden reinigten sie und strichen ihn mit Haftgrund, so dass der Fliesenkleber später gut hält.

Freitag, 11. Juli 2008

Vorbereitungen zum Fliesen legen

Meine Verputzer sind nun alle in Urlaub. Die nächsten Wochen muss ich ohne sie auskommen.

Majon und Ritchy haben aber für Montag einen Fliesenleger bestellt.
Am Freitag waren sie bei mir und zeichneten in der Küche die Bereiche auf, in denen die Wand gefliest werden soll. Sie überlegte noch ein wenig hin und her, was sie mit den vorhandenen Fliesen abdecken könnten. Im Endeffekt blieb es dabei, dass die Bereiche zwischen Arbeitsfläche und Hängeschränken gefliest werden soll. An der Seite des Herdes wird die Wand bis zur Decke durchgefliest. Das sieht wegen der offenen Dunstabzugshaube sicherlich gut aus und ist dann leicht zu reinigen.

Majon strich die Wände mit Grundierung. Ritchy entfernte weiter den Lack von dem Türrahmen zum Bad.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Badewanne abgemauert, Treppenaufgang verkleidet

Die letzten beiden Tage verputzten meine beiden Verputzer weiter die Wände im Flur. Der Flur ist nun fast fertig - nur noch die schmalen Wände beim Fenster im Obergeschoss und an der Haustüre sind noch zu machen.

Die Badewanne mauerten sie weiter ab.


An dern Versorgungshähnen ließen sie viel Platz, so dass man später noch dran kommt. Es sieht schon richtig gut aus. Nur der kleine Treppabsatz fehlt nun noch.


Der Treppenaufgang zum Speicher hin wurde schon mit Rigipsplatten verkleidet. Zwei dünne Lagen Rigipsplatten verwendeten sie hier. Das ist sicherlich stabil genug.

Ritchy war auch oft bei mir, er halft, räumte auf und machte sich schon daran, den Türrahmen im Bad von Lack zu entfernen.

Dienstag, 8. Juli 2008

Regenrinne abgedichtet, Flur verputzt

Die letzten Tage bin ich wenig zum Schreiben gekommen. Es war zu viel los.
Gestern war nur ein Verputzer bei mir. Er verputzte weiter die Wände im Flur.

Heute kamen wieder beide Verputzer. Ritchy hatte auch frei und kam ebenfalls am Vormittag. Die Verputzer verputzten weiter den Flur. Am Nachmittag wurden die Betonteile für die Regenrinne geliefert. Meine Verputzer machten sich daran, diese Betonelemente zu verlegen und diese zu den Kanten hin abzudichten.


Ritchy war den ganzen Tag mit viel Fahrerei und Einkäufen beschäftigt. Zwischendurch räumte er auf. Morgens waren nämlich die Fliesen geliefert worden. Diese schaffte er nun alle - Karton für Karton - in den Keller. Das war eine sehr anstrengende Arbeit.

Samstag, 5. Juli 2008

Regenrinnen angefangen abzudichten

Heute kamen meine beiden Verputzer und kümmerten sich um die Regenablaufrinne außen an meiner Fassade. Sie mussten hierfür auf den Hof des Nachbarn. Aber diesem hatte Ritchy vorher bescheid gesagt. Er hatte alle Blumenkübel weg gestellt, so dass meine Verputzer gut arbeiten konnten.
Sie schauten sich die Gegebenheiten an und beschlossen mit Majon und Ritchy, diese Rinne nicht aufzugraben, sondern mit neuen Betonelementen auszukleiden und die Kanten mit Dichtungsmörtel abzudichten.

Sie entfernten den losen Putz und die Erde zwischen alter Rinne und meiner Fassade. Hier war ein breiter Spalt, der wohl für feuchte Wände bei starkem Regen verantwortlich war. Diesen Spalt säuberten sie gründlich, behandelten ihn mit Grundierung und füllten ihn mit Mauermörtel auf. Das muss jetzt erst mal trocknen. Die Betonelemente sind bestellt und kommen am Dienstag.

Mein Elektriker war heute auch bei mir. Er war fleißig im Keller und verlegte dort die Kabel ordentlich in Kabelkanälen zum Schaltschrank hin.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Putzschienen im Flur

Heute hatte Ritchy frei und war den ganzen Tag bei mir. Meine Verputzer waren auch dort. Der eine der beiden Brüder schliff weiter die Decken ab, der andere setzte Putzschienen im Flur. Dort geht es also auch langsam weiter.

Morgens wurden die Fliesen geliefert. Klasse, sie sind jetzt alle bei mir. Ritchy war lange damit beschäftigt, jeden einzelnen Karton nach unten zu tragen. Das war eine anstrengende Arbeit. Insgesamt hatte er drei Paletten Fliesen im Keller zu verstauen.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Decken verspachtelt

Heute kamen zwei meiner Verputzer, aber diesmal nur die beiden Brüder. Der jüngere Verputzer ist ab heute in Urlaub und kommt erst in drei Wochen wieder. Das ist eine lange Zeit.

Die beiden Brüder schlieffen die Decke ab und verspachtelten sie erneut. Das ist eine dreckige und zeitaufwändige Arbeit.

Hier mal ein Blick auf meine abtrockneden Wände. Die Kaminöffnung sieht doch jetzt richtig gut aus, oder?


Ritchy kam später dazu, half ein bisschen und ging danach einkaufen.

Dienstag, 1. Juli 2008

Wohnzimmer zu Ende verputzt

Heute kamen meine Verputzer zu dritt und schafften es, das Wohnzimmer zu Ende zu verputzen. Es sieht jetzt schon richtig toll aus. Nur trocknen muss es noch und die Fensteröffnungen und die Decke müssten noch nachgearbeitet werden.


Ritchy kam später kurz zu mir, kontrollierte alles und räumte auf.