Donnerstag, 18. Dezember 2008

Dach fertig, Gerüst weg

Heute kam doch tatsächlich mein Zimmermann noch einmal. Er brachte die Metallschienen vorne am Dach, als Abschluss des Giebels an. Danach baute er das Gerüst ab. Hm, jetzt scheint es, dass seine Arbeit erst mal erledigt ist. Schön.

Ich hoffe nur, dass er dennoch mal vorbei kommt, um das große Fenster zu versetzen und um nach ein paar Kleinigkeiten zu schauen.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

kurzer Besuch

Heute kam mein Zimmermann nur kurz bei mir vorbei. Er legte ein paar Metallschienen und neue Dämmkeile bei mir im Hof ab. Wann er dies wohl montiert?

Dienstag, 16. Dezember 2008

kein Telefon, aber Fenster

Heute früh wollten eigentlich Leute bei mir vorbei kommen, um das Telefon anzuklemmen. Aus diesem Grund blieb Majon bei mir. In der Wartezeit räumte sie ein paar Kartons aus, wischte Schränke aus und räumte insgesamt auf.

Plötzlich fuhr ein Wagen vor ... ein Zimmermann ... MEIN Zimmermann. Oh, hatte der Glück, dass Majon da war! So konnte sie ihn rein lassen. Mit dem neuen Zylinder in meiner Haustüre hätte er ansonsten komisch geschaut.
Mein Zimmermann hatte Fenster dabei, diese montierte er oben auf dem Speicher. Auf der Seite - berghoch - wurde in schmales Fenster (66 cm Breite) angebracht, ins Tal runter brachte er ein breites Fenster an. Schön, jetzt ist es hier viel heller.
Nur das breite Fenster ist ... hm, wie sagt man, etwas zu tief eingebaut worden. Das sollte noch angepasst werden.

In der Zwischenzeit kam auch ein Mensch von den Stadtwerken bei mir vorbei. Dieser brachte einen neuen Stromzähler bei mir im Keller an. Gut, somit ist dieses Thema auch erledigt.
Nur die Leute von der Telekom kamen nicht. Majon rief an. Sie bekam einen Termin für Freitag Morgen. Früher ging es wohl nicht. Ärgerlich!

Samstag, 13. Dezember 2008

ich habe Bewohner

Juhu, heute war der Umzug. Majon und Ritchy sind in mir eingezogen.
Sie fingen heute früh mit dem Umzug an, ließen das Wasser des Wasserbettes ab, demontierten den Flurschrank, schafften die Kartons in den Flur, demontierten den Schlafzimmer und einen weiteren Flurschrank. Auch der Wohnzimmerschrank wurde in seine Einzelteile zerlegt. Mit der Zeit kamen immer mehr Helfer, zum Schluss waren sie zu elft. Die Schrankteile wurden zu mir gefahren und die Schränke wurden im Schlaf- und Wohnzimmer, im Bad und Kinderzimmer wieder aufgebaut. Die viele Kartons wurden in die einzelnen Räume gestellt. Oh jeh, wird das jetzt voll in mir. Die Menge der Dinge, die aus dem Lkw geladen wurde, wollte gar nicht enden.

Zum Schluss kam auch noch ein alter Küchenschrank, eine Schlafcoach und eine schwere Waschmaschine. Alles fand seinen Platz. Viele Kartons wurden aber erst mal im Keller zwischengelagert. Es ist jetzt überall voll in mir.

Majon und Ritchy kümmerten sich aber sofort noch um das Wasserbett. Sie füllten es auf, und schliefen auch schon drin. Ich hoffe, sie haben ihre erste Nacht in mir gut verbracht.

Freitag, 12. Dezember 2008

ganz doll aufgeräumt

Heute früh kam Ritchy zu mir. Er fegte den Boden im Keller, viel Sand versuchte er noch in die Fugen zu fegen. Den restlichen Sand sammelte er in einer alten Mülltonne und stellte diese in eine hintere Ecke. So kann immer mal wieder eine Schüppe Sand geholt werden und entstehende Löcher in den Fugen versandet werden.

Den Hof räumte er auf. Das Baumaterial schaffte er komplett in die hintere Ecke meines Kellers. Nur die Kübel mit dem Riesel ließ er oben im Hof stehen, schob die großen Kübel aber in eine Ecke, so dass sie nicht mehr im Weg stehen.
So sollte jetzt alles für den Umzug vorbereitet sein. Alle Räume sind frei, auf dem Speicher ist viel Platz, bis auf eine kleine Ecke ist der Kellerboden frei und gut gefegt und auch im Hof ist viel Platz. Jetzt kann der Umzug statt finden. Nur die Sachen müssen noch alle gepackt werden. Damit war Majon später auch mit der Hilfe von Ritchy und einer Freundin beschäftigt.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

ganz sauber

Heute kam Majon ganz früh zu mir. Sie räumte auf, saugte das Wohnzimmer, das Bad und den Flur, so dass möglichst aller feiner Staub schon mal entfernt ist, und hier später geputzt werden kann. In der Küche entfernte überall die Schutzfolien und Pappen von den Schränken und dem Boden und saugte auch hier alles ab. Der feine Staub hatte sich aber auch überall abgesetzt, sogar auf den glatten Kücheschrankwänden. Alles, alles musste später gewischt werden. Hierfür bekam Majon aber Hilfe, denn Ritchys Mutter kam und half ihr beim Putzen. Majon machte die grobe Arbeit, Ritchy Mutter wischte alles ab und putzte sogar alle Fenster. Das war eine große Hilfe. Danke.

Zusammen kamen sie gut voran, bis zum Nachmittag waren die beiden Wohnetage, bis auf die Fußböden fertig. Jetzt mussten Ritchy und Majon erst mal aufräumen, so dass alle Räume ganz, ganz leer waren. Sie schafften das ganze Werkzeug und Material auf den Speicher und versuchten es dort zu sortieren. Danach entfernten sie die Schutztücher von den Böden, saugten die Böden ab und wischten sie leicht feucht aus. Gut sieht es aus. Schon richtig wohnlich! Und es riecht leicht nach Holz.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Besuch

Heute blieb ich tagsüber alleine. Majon hatte zwar frei, aber sie kam nicht zu mir. Sie war in der Wohnung mit Packen beschäftigt, denn in ein paar Tagen soll umgezogen werden. Ich freu mich drauf. Endlich wieder Bewohner!!!

Am Nachmittag kam Ritchy zu mir. Er fegte den Sand im Keller in die Fugen. Er versuchte möglichst viel des nun schon viel trockeneren Sandes in die Fugen zu drücken. Er kam voran, aber immer mal wieder rutschte der Sand nach, dass doch wieder eine Lücke zu sehen war. Insgesamt sieht der Boden aber schon sehr gut aus.

Abends bekam ich Besuch. Erst kam der Türenbauer und nahm das Maß für die Türe zum Dachgeschoss. Hier soll in absehbarer Zeit auch noch eine neue Türe eingebaut werden.
Später kam ein Schlosser. Er sah sich die Außentüre zum Keller an. Hier hatte Ritchy die Idee, einen Stahlrahmen fertigen zu lassen, der in die Türöffnung eingepasst wird und an dem die Mehrzwecktür montiert wird. Für diesen Türrahmen, ein neues Treppengeländer und auch ein Metallgitter für den Treppenabgang wird der Schlosser ein Angebot zusammenstellen und zuschicken. Es wird sicherlich nur viel besser als es jetzt ist. Ich bin mal gespannt.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Kellerboden verfugt

Heute am Nachmittag kam Ritchy und etwas später auch Majon. Ritchy kümmerte sich weiter um die Steine des Kellerbodens - er versuchte sie mit Schlägen mit dem Gummihammer in eine passende Position zu verschieben. An den Rändern schnitt er hier und da noch ein paar Pflastersteine zu und passte sie ein.

Majon strich noch einen Teil der Treppe, den sie zuvor vergessen hatte, mit der Renovierungsfarbe. Oben schmirgelte sie die Türschwelle zum Badezimmer mit Sandpapier ab und strich auch diese im Renovierungsfarbton.

Danach verteilte sie zusammen mit Ritchy den Sand auf dem Kellerboden. Eimer für Eimer versuchten sie diesen ziemlich feuchten Sand in die Fugen zu drücken, zu treten, zu kehren. Irgendwie kamen sie weiter, aber es war anstrengend. Weil es schon spät war, verteilten sie den gesamten Sand auf dem Boden. So kann dieser einen Tag lang trocknen und eignet sich morgen vielleicht besser zum Verfugen.

Montag, 8. Dezember 2008

Pflastersteine abgerüttelt

Heute kam Ritchy den ganzen Tag zu mir. Er machte am Kellerboden weiter. An allen Rändern zeichnete er an, wie die Steine zugeschnitten werden mussten und sägte sie mit der Schleifhexe auf die passende Größe. Er passt die Steine ein. Als er mit den Rändern ziemlich fertig war, rüttelte er den Boden mit dem Rüttler ab. Die Steine setzten sich etwas, wie es sein sollte, aber sie verschoben sich auch. Die schön sauber gelegten Fugen liefen nun krumm und schief. Sichtlich unzufrieden mit diesem Ergebnis schlug Ritchy mit dem Gummihammer auf die Steine ein und versuchte sie wieder in eine gute Position zu bringen. Er hatte damit zwar Erfolg, die Steine wanderten leicht dahin, wo er sie haben wollte, aber so jeden einzelnen der fast 1200 Pflastersteine zu bearbeiten ist zeitaufwendig. Diese Zeit hatte er erst mal nicht mehr, denn er wollten de geliehenen Rüttler noch heute zurückgeben. Auf seiner Fuhre entsorgte er gleich alle abgeschnittenen Pflastersteinreste und holte 7 Eimer und 2 Schwerlastsäcke voll Rheinsand. Dieser soll später die Fugen füllen.

Majon war stattdessen mit dem Streichen der Treppe beschäftigt. Sie strich die Flanken und alle Treppenstäbe mit der walnussfarbenen Lasur. Hiermit wurde sie heute fertig.

Spät abends kam auch noch mein Parkettleger. Er tauschte eine Sockelleiste im Kinderzimmer, welche die falsche Farbe hatte, gegen eine passende aus und polierte im Wohnzimmer den Parkettboden. Damit führte er die sogenannte Erstpflege durch. Schön sieht der Boden jetzt aus.

Samstag, 6. Dezember 2008

Pflastersteine fertig gelegt

Heute kamen Majon und Ritchy wieder zu mir – Majon allerdings etwas später. Sie legten weiter die Pflastersteine auf den Kellerboden. Majon legte Ritchy die Steine zurecht, dieser richtete sie aus, passte sie ein und klopfte sie gerade. Sie kamen ganz gut voran. Der Boden wurde fertig.
Sie schnitten auch schon einige Randsteine zu. Zum Glück hatte der Fliesenleger ihnen seine große Schleifhexe geliehen, so konnten Ritchy die von Majon angezeichneten Steine relativ schnell zurecht schneiden. Es war aber eine sehr dreckige Arbeit. Es staubte extrem.


Heute kam auch mein Maler vorbei. Er strich nochmals die Decke in der Küche und besserte einige Stellen an der Badezimmerdecke aus. Danach verzierte er die lange Wand des Esszimmers mit einem Farbton – mit einer Wickeltechnik. Dazu wickelte er ein in Farbe getauchtes Stück eines Geschirrtuchs über den fertigen Rauputz. Das ergab ein schönes Muster.

Freitag, 5. Dezember 2008

erste Pflastersteine gelegt

Heute hatten Majon und Ritchy ebenfalls frei. Majon strich zunächst die Wangen der Treppe, den Handlauf und die Pfeiler in der walnussfarbenen Lasur. So sind nun schon mal die wichtigsten Teile der Treppe, die man öfters anfasst, geschützt.

Ritchy begradigte weiter den Boden im Keller. Er entfernte die Rohre, die er zum Abziehen des Splitts benötigt hatte, und füllte die Rillen mit Splitt. Den gesamten Boden begradigte er so gut es ging per Augenmaß, dann rüttelte er den Boden mit dem Rüttler ab. Die Maschine verfestigte den Splitt, sie grub sich leicht ein. Ob das nun so okay ist?

Ritchy verteilte noch ein paar Schaufeln Splitt und beschloss mit dem Verlegen der Pflastersteine zu beginnen. Mit Majon zusammen beriet er, an welcher Seite er am besten anfängt, um möglichst wenige Pflastersteine zuschneiden zu müssen. Er probierte es unter der Treppe und legte die ersten Quadratmeter mal provisorisch. Nein, dass kann es ja nicht sein. Das Treppenpodest ist total schief – das fiel zuvor gar nicht so auf.

Die lange Seite des Kellers mit der Türe zum Hof scheint eine gute Gerade zu ergeben. Hier fing er an, die Pflastersteine zu verlegen. Damit er eine gerade Reihe legt, richtete er die Steine immer entlang einer Richtlatte aus. Mit einem Gummihammer schlug er sie gerade.


Majon war die ganze Zeit damit beschäftigt, von draußen Steine herbei zu schaffen und sie Ritchy bereit zu legen. Zusammen kamen sie ganz gut voran. Schön ordentlich sieht es aus, es ist ausreichend gerade.


Bis zum Abend schafften sie schon die Hälfte des Kellers, fast alle neuen Pflastersteine sind verlegt, bis zum Kamin hin. Schön.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Keller mit Splitt begradigt

Heute hatten Ritchy und Majon beide frei. Sie wollten im Keller gut voran kommen. Diesen räumten sie zunächst komplett leer. Altes Holz stapelten sie draußen neben der Straße. Vieles warfen sie weg oder lagerte es irgendwo zwischen. Auch den Hof räumten sie frei, denn sie erwarteten eine Ladung Pflastersteine, eine Leiter und eine Türe und später noch Splitt. Der Lkw mit dem Material kam kurz vor Mittag. Er stellte zwei Paletten Pflastersteine mitten in den Hof. Die Türe legten sie einfach darauf. Die Leiter lagerten sie auf dem Gerüst zwischen.


Auf den Splitt warteten sie noch. Ritchy ebnete den Kellerboden etwas, indem er die stärksten Erderhebungen abkratzte und den Lehm in die Löcher füllte. Er holte einen 80 kg-Rüttler ab und rüttelte damit den Kellerboden, damit dieser gut verdichtet ist.


Majon strich stattdessen die restlichen Treppenstäbe mit der Renovierungsfarbe. Die einzelnen Stäbe zu streichen hält ganz gut auf.

Erst am späten Nachmittag wurde der Splitt geliefert. Die bestellten 2 Kubikmeter wurden einfach in den Hof geschüttet. Ritchy hatte zuvor eine Plane dort ausgelegt. Der Lkw fuhr so weit in den Hof hinein, dass die gesamte Ladung im Hof landete. Sehr gut, so ist die Straße nicht blockiert.

Ritchy schaufelte den größten Teil des Splitts durch das Kellerfenster einfach in den Keller. Er verteilte den Splitt überall auf dem Boden. Majon half ihm dabei. Zuvor hatten die beiden eine Schnur gespannt, damit sie wussten, in welche Höhe sie den Splitt jeweils auffüllen mussten. Ritchy legte einige Rohre des Gerüsts in den Splitt, richtete diese aus und zog den Splitt darüber ab. Das sieht schon gut aus.


Der Boden wird wohl ganz gut gerade und der Splitt reicht auch. Etwas bleibt übrig, aber nicht viel.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Duschwand

Heute früh kam Majon zu mir. Sie saugte das Wohn- und Esszimmer und damit man den Dreck nicht hier herein trägt, auch noch den Flur, die Treppe und die Küche. Im Bad machte sie auch gleich noch sauber, denn die Duschwand sollte heute kommen.

Meinen Parkettleger erwartete sie so gegen 11:00 Uhr. Dieser kam nicht, sagte aber später ab. Majon strich die Flanken der Treppe das dritte Mal mit dem Lack des Parkettlegers. Danach strich sie mit Renovierungsfarbe die restlichen Flanken, das Geländer und auch schon die Pfeiler und einige Stäbe der Treppe.


Mittags kam jamand von Duscholux vorbei und montierte die Duschwand. Das dauerte eine gewisse Zeit, aber sie passt und sieht klasse aus.


Die Kanten wurden mit Silokon abgedichtet. Dieses hält die Duschwand zusätzlich fest, und muss 24 Stunden trocknen.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Wohnzimmer leer geräumt

Heute kam Majon zu mir. Sie kehrte erst mal die Treppe, wusch sie dann leicht feucht ab und strich die Wangen zweimal mit dem Lack des Parkettlegers. Dieser Lack muss mindestens dreimal aufgetragen werden. Die Trockenzeit dazwischen darf nicht über 24 Stunden betragen. Also steht morgen ein weiterer Anstrich an.


Ritchy kam später. Zusammen mit Majon räumte er das Wohnzimmer frei. Morgen soll der Parkettleger kommen und die Erstpflege durchführen. Da bin ich ja mal gespannt. Der Parkettboden gefällt mir auch so schon sehr gut.

Montag, 1. Dezember 2008

Heizung montiert

Heute Abend kamen Ritchy und Majon zu mir. Majon fegte den Dachboden, so dass hier bald wieder Material gestapelt werden kann. Ritchy klebte unten an der Treppe einige lockere Stäbe fest und fügte den Riss in der untersten Treppenstufe mit dem Zweikomponentenharz aus.


Oben auf dem Speicher montierte er dann die noch letzte fehlende Heizung. Hier war die Halterung zunächst nicht korrekt angebracht. Ritchy schraubte Halterung für den Heizkörper nun auf die frisch verlegten Verlegeplatten. Jetzt sitzt die Heizung gut.


Nur die Wasseranschlüsse müsse noch angeschlossen werden. Hier muss dem Installateur bescheid gegeben werden, aber auch das Ventil fehlt noch. Er muss also eh noch mal kommen.

Majon strich unten die mit Spachtelmasse weiß ausgefüllten Stellen der Treppenflanke und des Pfeilers mit der Renovierungsfarbe. So fällt die weiße Spachtelmasse weniger auf.

Sonntag, 30. November 2008

Pflastersteine im Hof gelagert

Heute Mittag kamen Ritchy und Majon wieder zu mir. Sie wollten fleißig sein, weil sie gestern Nachmittag nur kurz bei mir waren. Sie räumten den Keller leer, schafften einiges an Material auf den Dachboden oder entsorgen es. Danach machten sie sich daran, die Pflastersteine, die im Keller gelagert wurden, und für den Kellerboden gedacht sind, in den Hof zu schaffen. Der Keller muss leer sein, damit hier der Boden gerichtet werden kann.

Ritchy holte die Steine aus dem Keller und legte sie neben die Außentreppe im Hof ab. Majon stapelte diese Steine im Hof aufeinander. 15 Quadratmeter Pflastersteine = 600 Steine wanderten durch die Hände von Ritchy und Majon.


Jetzt stehen sie alle schön sauber im Hof und müssen hoffentlich nur noch einmal in den nächsten Jahrzehnten umgeschichtet werden – nämlich dann, wenn sie den neuen Kellerboden bilden.

Samstag, 29. November 2008

Hof aufgeräumt

Heute kam Ritchy zu mir. Er war im Keller und im Hof fleißig und räumte auf - suchte alles Material zusammen, was nicht mehr benötigt wird. Den gesamten Bauschutt inklusive der alten Abschnitte der Reben, ein paar Eimern Erde und sonst noch einige Pflanzen, die kaputt sind und nicht mehr benötigt werden, schaffte er ins Auto und fuhr es weg.

Mein Maler kam in der Zwischenzeit. Er schmirgelte die Küchendecke und strich sie. Jetzt sieht die Decke schon gut aus. Der Riss ist weg, eine ganz leichte Delle erkennt man noch, wenn man darauf achtet, aber wer wird bei der schönen Küche schon auf die Decke achten???

Majon kam und suchte mit Ritchy altes Holz zusammen. Sie zerkleinerten es, lagerten die großen Platten direkt in den Kofferraum des Autos, die Kleinteile verpackten sie in einem Schwerlastsack und verluden sie dann ins Auto. Zwei komplette Wagenladungen fuhren die beiden weg – zu ihrer Wohnung. Dort ist für den kommenden Freitag Sperrmüll und Altholz bestellt und sie können es gut entsorgen.

Nachmittags verließen mich beide. Sie kamen aber gegen Abend räumten im Hof weiter auf und kehrten ihn. Hier ist es jetzt schon wieder viel ordentlicher und leerer.


Sogar diese „geheime Türe“ zu meinem Keller ist nun frei. Sie entfernten die Balken. Die Treppe kann nun für die Umbaumaßnahmen des Kellers genutzt werden.

Donnerstag, 27. November 2008

Speicherboden fertig

Die letzten beiden Tage war Ritchy auf dem Speicherboden fleißig. So wie wir ihn kennen, entfernte er natürlich noch die zuletzt gelegte Reihe, bei der die letzte Platte etwas schmaler war. Er ersetzte diese Reihe mit Platten der neuen Serie, diese waren jetzt also alle viel schmaler, so dass kein Spalt entsteht.


Nur noch die letzte Reihe fehlte gestern Abend, aber das wurde heute gleich nachgeholt. Bei der letzten Reihe konnte er gut die etwas breiteren Platten verarbeiten, da der äußerste Rand ja eh abgeschnitten werden musste, bzw. es nicht auffällt. Die Wand dahinter soll später auch noch abgestellt werden. Jetzt ist der Boden erst mal fertig. Man kann richtig drauf gehen, man muss nicht mehr schauen wo man hintritt und der Boden ist jetzt schön grade. Hurra!!!

Majon machte auch gleich etwas sauber. Nun kann es an die nächste „Baustelle“ gehen. Den Keller maßen die beiden gleich noch aus, so dass sie für den Boden dort schon Material besorgen können.

Dienstag, 25. November 2008

neuer Trockner

Heute kamen meine Zimmermänner. Sie verlegten weiter einige Schindeln auf dem Dach und brachten Bleche an. Diese mussten zuvor separat gefertigt werden.

Am Nachmittag kamen Majon und Ritchy zu mir. Sie waren wohl einkaufen, denn sie brachten einen originalverpackten Trockner mit. Diesen schafften sie hoch ins Bad und stellten ihn in die Ecke. Später soll er mal so, wie auf dem Foto aussehen. Zurzeit ist er noch verpackt.


Dann machten die beiden auf dem Dachboden weiter. Sie legten den Boden weiter mit Verlegeplatten aus. Wegen der Durchführung der Heizungsrohre und der Befestigung der Heizung nebender Treppe, gab es mal wieder ein paar zusätzliche Arbeiten. Aber zwei bis drei weitere Reihen schafften sie.
Gegen Ende dieser Reihe mussten sie die neu besorgten Verlegeplatten benutzen. Was für ein Ärger: diese sind zwar genauso lang, aber ca. 3 mm schmaler als die Platten, die sie bislang verlegt hatten. Können die Hersteller sich nicht an irgendwelche Standardmaße halten?


Das Wetter war heute eher regnerisch, aber am Himmel leuchtet immer mal wieder ein Sternchen. Das sieht richtig freundlich aus.

Montag, 24. November 2008

weitere Verlegeplatten

Heute kamen Ritchy und Majon zu mir und brachten noch 7 Verlegeplatten mit. Diese lagerten sie erst mal im Hof, schafften sie aber später auf den Dachboden.
Hier oben machten die beiden mit dem Boden weiter. Sie verlegte die Verlegeplatten auf die ausgerichtete Dachlattenkonstruktion.


Allerdings kamen sie hiermit nicht sonderlich weiter, denn Ritchy bastelte eine neue oberste Treppenstufe. Ganz akkurat schaffte er hier, musste dann aber immer mal wieder anzeichnen und sägen. Das kostete Zeit, ist aber sehr schön geworden.

Samstag, 22. November 2008

erster Schnee

Die Nacht über gab es den ersten Schnee. Eine ganz leichte Schicht blieb liegen, sogar über Stunden auf meinem Dach. Dieses ist ja jetzt gedämmt.


Ritchy verlegte schon fleißig auf der obersten Etage die Dachlatten auf dem Boden. Majon füllte die Zwischenräume mit Styropor aus, welches sie entsprechend zuschnitt.


Sie kamen heute schon dazu, die ersten Reihen Verlegeplatten zu montieren. Die ersten Reihen dauerten am längsten, aber sie kamen ganz gut voran. Mit einem Drittel des Bodens sind sie jetzt fertig. Auf diesem kann man schon ganz normal gehen, ohne schauen zu müssen, dass man nur auf die Holzbalken tritt. Das ist richtig schön.


Mein Maler kam heute auch kurz zu mir. Er spachtelte die Decke in der Küche zweimal. Nächste Woche wird er wohl hiermit fertig.

Freitag, 21. November 2008

Dachboden aufgeräumt und ausgeglichen

Heute hatten sich Majon und Ritchy frei genommen und wollten gut in mir voran kommen. Sie kamen früh zu mir und räumten die ersten Stunden den Dachboden komplett frei. Das ganze Werkzeug und alle Baumaterialien schafften sie aus dem Weg. Sie lagerten es größtenteils unten im Wohnzimmer, so dass sie hier oben auf dem Speicher den Boden frei haben.

Ah, da kommt ja ein Lkw meine Straße hoch gefahren. Überall in der Straße werden diese Sternchen montiert. Sternchen? Sie haben sicherlich eine Spannweite von 1,5 m. Also sind es wohl eher Sterne. Diese Sterne leuchten dann abends in schönem Gelb oder Orange. Nett, oder?


Aber zurück zur Arbeit: den nur mit Lehm aufgefüllten Holzbalkenboden wollten Majon und Ritchy ausgleichen und mit Verlegeplatten verkleiden. Zunächst überlegten sie, wie sie die Dachlatten zum Ausgleichen am besten montierten. Sie entschlossen sich, eine Lage Dachlatten auf die Holzbalken zu schrauben und Unebenheiten mit dünnen Holzplättchen auszugleichen. Diese Ausgleichsarbeit war zwar viel Arbeit, aber sie kamen gemeinsam gut voran. Ritchy montierte daraufhin im 90°-Winkel eine zweite Reihe Dachlatten. Auf diese werden später die Verlegeplatten geschraubt.


Majon füllte schon die entstehenden Zwischenräume mit Styropor aus. So ist der Boden hier nochmals gedämmt und die Wärme bleibt besser im Haus.


Eigentlich sollte meine Haustüre heute fertig werden. Die Türenbauer waren bei mir. Sie montierten einen neuen Griff - diesmal ist er richtig herum. Rings um die Türe montierten sie Schienen als Blende. Ein neues Schloss konnten sie allerdings nicht einbauen, es passte nicht. Und auch die neue Türfüllung hatten sie nicht dabei. Sie war wohl schon wieder falsch geliefert worden. Ärgerlich!!!

Mittwoch, 19. November 2008

Treppe fertig abgeschliffen

Es gibt gar nicht viel zu berichten. Mein Fliesenleger kam heute nicht, meine Zimmermänner auch nicht. Nur Majon und Ritchy machten sich abends daran die Treppe weiter abzuschleifen. Sie wurden hiermit so ziemlich fertig. Demnächst kann es ans Lackieren gehen.

Dienstag, 18. November 2008

Treppe weiter abgeschliffen

Heute blieb ich ziemlich alleine. Nur Majon und Ritchy kamen abends zu mir. Sie schmirgelten gemeinsam an der Treppe weiter.
Sie schmirgelten oben im Obergeschoss den Boden, auf dem die Treppenstäbe befestigt sind und die Flanke, die die Holzbalkendecke zur Treppe hin verkleidet. Hier war die Flanke für die Maschinen schwer zugänglich, da viele Treppenstäbe davor verliefen. Mit Aufsätzen und per Hand kamen die beiden aber ganz gut weiter.

Montag, 17. November 2008

Treppe abgedeckt

Heute kamen meine Zimmermänner wieder zu mir. Sie deckten mein Dach weiter mit den Ziegeln. Zudem montierten sie an der Dachseite, die zum Hof des Nachbarn führen, einen Schneefang. Irgendwie hätte er ja nicht sein müssen, aber es sieht ordentlich aus.


Ritchy kam am Nachmittag zu mir. Auch seine Eltern kamen. Sie schauten sich alles Neue an. Das was sie sahen, gefiel ihnen gut. Anschließend tranken sie gemeinsam Kaffee und aßen Kuchen.

Danach war Ritchy noch fleißig. Er entfernte überall den feinen Schleifstaub. Dann deckte er die frisch lackierten Treppenstufen mit Papier ab. Dieses schnitt er passend zu und klebte es an den Rändern fest. Leider wollte das Klebeband auf dem frischen Lack gar nicht gut halten. Als erster Schutz wird es aber reichen.

So sieht die Treppe nun von oben gesehen aus:


... und so, wenn man von unten die Treppe hoch schaut:


Hier sieht man schon schön, wie die Stufen glänzen.

Sonntag, 16. November 2008

Treppe fertig

Heute Mittag kam mein Parkettleger erneut. Er strich die Treppe ein drittes und letztes Mal. Diese Schicht muss nun 12 Stunden trocknen, dann sollte sie abgedeckt werden, damit der Lack geschont wird.

Majon und Ritchy kamen auch zu mir. Sie machten mit dem Parkettleger die Abnahme.
Sie brachten aber auch eine umgetauschte Küchenlampe vorbei und montierten sie. Diese passt nun viel, viel besser. Gut, dass Majon das Glase so einfach umgetauscht bekommen hat.

Samstag, 15. November 2008

Treppe abgeschliffen

Heute kam mein Parkettleger mit einem Helfer. Er schaffte Maschinen herbei und schliff damit die Treppe zum Obergeschoss ab. Die Tritte und die Stellstufen schliff er ab, säuberte sie und strich sie mit einem Lack. Am Nachmittag kam er nochmals zu mir, um schon die zweite Schicht aufzutragen.


Majon und Ritchy waren nur kurz bei mir. Sie räumten im Wohnzimmer um, gingen dann aber, weil sie eh nicht richtig arbeiten konnte. Sie konnten ja nicht ständig die Treppe- rauf und runter laufen.

Später kam nur noch mal mein Fliesenleger. Er hatte Bleche zur Abdeckung des Hüttchens biegen lassen und brachte sie jetzt bei mir vorbei.

Die kann Ritchy dann demnächst montieren.

Freitag, 14. November 2008

Dach komplett gedämmt

Heute kamen meine Zimmermänner und dämmten die zweite Dachseite zu Ende. Sie schafften das gesamte Dach mit dem Styropor auszulegen. Fast die gesamte Fläche ist auch mit Ziegeln belegt. Nur oben und an den seitlichen Rändern fehlen en paar Ziegel. Das Dach ist aber schon mal fertig isoliert. Es ist auch schon gleich merklich wärmer im Dachgeschoss.

Majon kam morgens mal kurz bei mir vorbei, um den Zimmermännern zu sagen, dass sie in der hinteren Ecke noch ein weiteres Abluftrohr berücksichtigen müssen. Sie hatten es bereits gesehen, wollten das Loch aber später von innen heraus schneiden. Na, dann bin ich mal gespannt.
Mit dem Heizungsinstallateur sprach Majon auch. Er wollte ein längeres Zu- und Abluftrohr vorbei bringen.

Gegen Mittag kam mein Elektriker. Er montiert überall noch fehlende Schalter, etc. Er versuchte auch die Lampe in der Küche zu montieren, aber irgendwie scheint diese nicht ganz korrekt gefertigt zu sein. Das Dekorglas passt nicht. Es hat bei den Montageversuchen schon etliche Katschen abbekommen. Das müssen Majon und Ritchy wohl umtauschen.

Mein Maler kam heute auch noch zu mir. Er spachtelte die Decke in der Küche. Dies muss jetzt erst mal trocknen, bevor er die Decke erneut abschleifen kann.

Donnerstag, 13. November 2008

Treppenflanken fertig abgeschmirgelt

Heute bauten meine Zimmermänner ein zusätzliches Gerüst auf der anderen Seite des Hauses - im Hof des Nachbarn - auf. Es reicht etwas auf die Straße, passt ansonsten aber gut.


Die Zimmermänner begannen das Dach Stück für Stück abzudecken, die Dämmschicht aufzubringen und die Ziegel wieder drauf zu legen. Hier an der Seite befanden sich verschiedene Abluftrohre, so hatten sie mit den Zuschnitten mehr Arbeit.

Majon und Ritchy kamen später. Sie schauten sich oben erst mal alles ganz genau an. Für die Heizung brauchen sie wohl jetzt ein längeres Abluft- und Zuluftrohr. Darum müssen sie sich morgen kümmern.

Majon schmirgelte die Treppe weiter. Sie schaffte es die Flanken, die an den Tritt grenzen, fertig abzuschmirgeln. Demnach steht dem Kommen des Parkettschleifers nichts mehr im Wege. Er kann am Samstag die Treppe aufarbeiten.
Ritchy kümmerte sich um die Wohnzimmertüre. Diese ist zwar erst einmal gestrichen, aber er montierte hier die Beschläge und richtete sie so aus, dass man sie schließen kann. So können alle Türen geschlossen werden und der feine Staub verteilt sich hoffentlich nicht mehr so leicht in den schon fertigen Räumen

Mittwoch, 12. November 2008

erste Dachseite fertig gedeckt

Heute kamen meine Zimmermänner wieder zu mir. Sie lieferten neues Material für die Dachdämmung ein und schafften es den Rest der ersten Dachseite fertig zu decken.

    So sieht die Dämmschicht von außen aus. Das Foto hier wurde aber nicht bei mir aufgenommen. Es ist von der Homepage des Herstellers.
Morgen wollen sie auf der anderen Seite das Gerüst aufbauen. Ritchy soll mit dem Nachbarn klären, ob nun das Gerüst aufgebaut werden darf. Das tat er abends.
Der Nachbar war zwar nicht begeistert, sagte aber zu. Später fiel ihm noch ein Sonderwunsch ein. Er hätte gerne, dass auf meinem Dach ein Schneefang angebracht wird. Na, das ist klasse, dass man es so früh erfährt. Zum Glück war der Zimmermann noch zu erreichen, so dass es kurzfristig in Auftrag gegeben werden konnte.

Majon beschäftigte sich heute wieder mit meiner Treppe. Sie kam weiter, wurde aber noch nicht ganz fertig.
Ritchy war auf dem Dachboden fleißig. Er räumte das gesamte Material auf die Seite, wo das Dach nun schon fertig gedämmt ist. So fällt in den vielen Kisten und Schachteln weniger Dreck beim Dämmen des Daches.

Dienstag, 11. November 2008

erste Dachseite gedämmt

Heute kam doch tatsächlich mein Zimmermann mit einem Helfer. Er hatte Ritchy gestern Abend noch eine SMS geschickt. Da Ritchy nicht wusste, ob seine Hilfe benötigt wird, nahm er sich den Tag frei.

Meine Zimmermänner dämmten das Dach. Dafür nahmen sie Stück für Stück die Ziegel herunter, passten die Styroporplatten ein, nagelten sie fest und legten die Ziegel wieder darauf.


Anfangs hatten sie mit der unteren Dachkante ein paar Probleme und mussten längere Nägel besorgen. Danach kamen sie aber gut voran. Bis zum frühen Vormittag verschafften sie das gesamte Material. Sie schafften fast die gesamte erste Dachseite zu dämmen. Der Rest folgt die kommenden Tage. Den noch unfertigen Bereich deckten sie mit einer dicken Plane ab, so dass das Dach an dem Übergang wasserdicht ist, falls es regnen sollte.


Ach, ja, die Fenster werden wohl nachträglich montiert. Erst mal wurde die gesamte Seite geschlossen mit dem Styropor abgedeckt. Alle alten Kunststofffenster und auch die alte Antenne wurden entfernt.

Ritchy kümmerte sich in dieser Zeit um viele verschiedene ausstehende Arbeiten. Er dichtete die Kanten des Hüttchens mit Silikon ab und montierte hier die Zierleisten.


Im Bad schloss er die Autolautsprecher an und montierte sie in den bereits dafür vorgesehenen Ausschnitten in der Decke. Schön sehen sie aus.


Die Wohnzimmertüre strich er mit der weißen Vorstreichfarbe – sogar bis Tagesende schon von beiden Seiten. Auffallende Unebenheiten spachtelte er anschließend mit Spachtelmasse schön glatt.

Mein Installateur kam heute auch noch mal. Er erledigte einige Kleinarbeiten, so dichtete er z.B. das Abflussrohr im Keller ab und montierte nachbestelltes Badaccessoire. Auch einen längeren Brauseschlauch schloss er an. Jetzt sind diese Arbeiten, bis auf das Setzen der Duschwand, komplett fertig.

Mein Maler kam heute auch. Er kümmerte sich um einen Riss in der Küchendecke. Hier spachtelte er den Riss zu und brachte eine Entkopplungsmatte auf. Die gleiche Technik wurde schon an der Decke oberhalb der Treppen angewandt. Das hält hoffentlich, so dass der Riss nie wieder kommt. Danach packte er schon seine Sachen, da er nun hauptsächlich auf einer anderen Baustelle arbeiten wird. Ritchy half ihm beim Verladen.

Montag, 10. November 2008

Treppe geschliffen

Heute Nachmittag kamen Majon und Ritchy zu mir. Sie kümmerten sich beide um meine Treppe zum Obergeschoss. Majon schmirgelte die Flanken an der Treppeninnenseite mit dem Deltaschleifer, Ritchy schmirgelte die Flanken an der Treppenaußenseite mit der Schwabbel. So arbeiteten sie beide nah beieinander im Flur, ohne sich zu stören. Sie kamen für die paar Stunden gut voran.

Samstag, 8. November 2008

Türen montiert

Heute kamen Majon, Ritchy und mein Elektriker schon früh zu mir. Mein Elektriker kümmerte sich um die Stromversorgung draußen im Hüttchen. Hier gibt es nun Licht und auch Strom auf den Steckdosen. Danach montierte er die Außenlampe und schloss sie an.


Oben im Bad stellte er den Ventilator ein. Im Keller schloss er alle Kabel an. Hiermit ist er nun schon komplett fertig.

Majon schmirgelte die Flanken der alten Holztreppe zum Obergeschoss. Die Stufen will der Parkettleger nächstes Wochenende aufarbeiten, davor müssen alle Flanken schön abgeschmirgelt werden. Sie schmirgelte sie mit einem Deltaschleifer und mit einer Schwabbel. Durch die Verwendung von Maschinen ist es nicht ganz so anstrengend. Abends hat es ihr aber dennoch gereicht. Mit der einen Seite ist sie schon gut voran gekommen. So sah die Flanke vorher aus,


und so nach der heutigen Arbeit.


Ritchy montierte im Obergeschoss die Türen im Kinderzimmer, im Bad und im Schlafzimmer. Er richtete alle schön gerade aus. Zum Teil musste er die Beschläge verbiegen oder sogar die Scharniere neu in den Türrahmen befestigen. Jetzt sind die oberen drei Türen aber komplett fertig. Sie schließen schön, ja sie können sogar abgeschlossen werden.


Mein Maler und mein Fliesenleger kamen. Sie strichen die Außentreppe erst mit einer Art Beschichtung und besserten die Stufen mit einem Kunstharz aus, worauf sie Quarzsand streuten. Alle fehlenden Ecken sind nun ausgebesserte. Die Treppe darf aber vorerst nicht betreten werden, deshalb wurde hier eine Ersatztreppe aufgestellt.


Die Wohnzimmertüre spannte Ritchy ein und goss den Riss mit einem Zweikomponentenharz aus. Dieser muss nun einige Stunden trocknen, dann kann dieser Bereich neu geschliffen und die gesamte Türe gestrichen werden.

Freitag, 7. November 2008

Dämmmaterial kam

Heute kam überraschend mein Zimmermann bei mir vorbei und lagerte schon mal etliche Pakete des Styropor-Dämmmaterials bei mir. Überall, auf dem Hüttchen, auf dem Gerüst waren diese weißen Pakete zu sehen. Es waren ca. 20 Stück, vermutlich gerade mal ausreichend für die eine Dachseite. Schön, jetzt geht es vermutlich wirklich weiter mit dem Dachausbau.



Mein Fliesenleger kam heute auch und mauerte die unterste Stufe der Außentreppe. Er mauerte nur den äußersten Rand. Die Mitte goss er mit Beton aus, der nun erst mal trocknen muss. Damit keiner hier drauf tritt, legte er einen Balken quer über diese Stufe.


Ritchy und Majon kamen später zu mir. Ritchy schmirgelte im Hof die Wohnzimmertüre. Diese ist nun soweit zum Streichen fertig. Aber zuvor soll der Spalt, der sich in der obersten Kassette befindet repariert werden. Er und mein Fliesenleger überlegte, wie dies zu machen ist.

Majon strich die letzte Seit der Kinderzimmertüre mit der walnussfarbenen Lasur. Die farbige Türen und ihre Rahmen sind jetzt soweit fertig. Ritchy montierte an der ersten Türe, der Schlafzimmertüre schon die Beschläge


und montierte sie oben an den Rahmen. Schön sieht sie aus, morgen muss sie nur noch etwas ausgerichtet werden.

Donnerstag, 6. November 2008

Hüttchen fertig

Heute wurde das Hüttchen fertig. Ritchy strich die Holzausschnitte, und die Unterlegklötzen für die Befestigung der Regenrinne mit einer Lasur, so dass diese Teile wind- und wettergeschützt sind. Er demontierte die Regenrinne Stück für Stück, säuberte die Übergänge mit Alkohol und verklebte sie miteinander.


Die Fall- und Querrohre verschraubte er mit mehreren Rohrschellen an der Wand des Hüttchens. Die Rinne ist nun fertig.

Später kümmerte er sich um die Eingangstüre. Er montierte das Schloss und versuchte die Türblätter so einzustellen, dass man die Türe abschließen konnte. Viel versuchte er, schlussendlich musste er die Holzaussparungen für das Schloss etwas erweitern, damit man die Tür richtig verriegeln kann. Jetzt funktioniert es.

Majon war im mir fleißig. Sie strich die erste Seite der Kinderzimmertüre mit der walnussfarbenen Lasur. Danach schmirgelte sie den Türrahmen des Kinderzimmers richtig gründlich ab. Hier sollte die Lasur besser halten, als an dem Türrahmen der Badezimmertüre. Sie strich den Türrahmen ebenfalls mit der farbigen Lasur. Sie schien jetzt besser zu halten. Der Untergrund war nicht mehr zu glatt.

Mittwoch, 5. November 2008

Regenrinne angepasst

Mein Fliesenleger kam heute und kümmerte sich um die Außentreppe. Hier hatte er ja die letzte Stufe entfernt. Um diese wieder neu mauern zu können, ebnete er den Untergrund, und goss ihn mit flüssigem Beton aus. Dieser ist nun gerade, muss aber noch trocknen.


Ritchy kam früh zu mir und verlegte den Fußboden im Hüttchen zu Ende. Sogar die Kante vorne an der Türe bekam er schön sauber hin. Beim Betreten des Hüttchens muss man aber etwas acht geben: die Türe ist nur 1,85 m hoch, so kann man sich leicht den Kopf stoßen, wie Ritchy schon mehrmals spüren musste.


Danach widmete er sich der Regenrinne und schaute, wie man diese befestigen konnte. Majon, die zuvor die Rückseite der Kinderzimmertüre vorgestrichen hatte, hilf ihm dabei, sie reichte ihm die Dinge an und schnitt die Rohre zu. So konnte er in dem schmalen Gang zwischen Hüttchen und Nachbarhaus bleiben und musste sich nicht immer durch den schmalen Gang quetschen. Die Regenrinne der Dachseite die zu mir zeigt, ließen sie in die Regenrinne der anderen Seite münden.


Diese führten sie in einigen Kurven zum Boden und nach vorne zum Hof. Im Dunkeln diese Zuschnitte gut hin bekommen, war ganz schön anstrengend. Aber geschafft: jetzt ist die Rinne schon fast fertig. Morgen müssen die vielen Übergänge noch geklebt und die Fallrohre fest an dem Hüttchen verschraubt werden.