Donnerstag, 31. Juli 2008

Fensterbänke montiert

Heute waren meine beiden Verputzer eifrig damit beschäftigt, die Fensterbänke zu montieren. Hierfür mussten sie die Verkleidungen in den Fensternischen wieder etwas zerschneiden - gerade so viel, dass ein Spalt entsteht, in denen sie die Fensterbänke hineinschieben können. Sie schoben die Fensterbänke unter die Fenster. So werden die Bänkchen an der Seite durch die Rigipsplatten und hinten durch die Fenster gehalten. Mit Montageschaum wurden sie befestigt und es wurde ihnen der entsprechende Halt gegeben. So kann bei den meisten Bänken auf Stützwinkel verzichtet werden.


Ritchy und Majon kamen nachmittags zu mir. Sie räumten auf: sie suchten altes Holz zusammen, zerschnitten es und stellten es vor die Türe. Für morgen ist noch einmal die Abholung von Altholz und Sperrmüll bestellt. Diesmal orderten die Nachbarn diesen Dienst für mich. Das war nett.

Mein Putzerhelfer kam heute auch. Er schmirgelte die Decke im Kinderzimmer nochmals ab und strich sie zum zweiten Mal.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Speicherwand verputzt

Heute war es super heiß, besonders bei mir oben auf dem Speicher. Dennoch haben sich meine beiden Verputzer daran gemacht, die hintere Wand im Speicher zu verputzen. Das hatte Ritchy ihnen so aufgetragen. Ritchy kam auch früh zu mir, um den Fortschritt zu kontrollieren. Die beiden scheinen einfach konsequenter zu arbeiten, wenn er bei mir ist.
So verputzten sie die komplette hintere Wand. Hier machten sie sich aber nicht so viel Arbeit, denn Majon und Ritchy war es nur wichtig, dass diese Wand ordentlich verputzt ist. Richtig gerade muss sie nun wirklich nicht sein. Dieser Teil des Dachgeschosses soll eh als Stellraum genutzt werden.

Mit dem restlichen Putz besserten meine Verputzer hier und da noch einige kleinere Stellen aus, so zum Beispiel die Wand oberhalb des Flurfensters auf der ersten Etage und die Wand oberhalb der Türöffnung im Gäste-WC.

Zwischenzeitlich wurde die Betonfläche immer schön gewässert, damit sie bei dem Wetter nicht zu schnell trocknet. Hierbei könnten ansonsten Risse entstehen:


Ritchy fuhr nachmittags weg und kam mit vielen schönen Fensterbänken zurück. Das wird schön. Juhu, ich freu mich drauf.

Dienstag, 29. Juli 2008

Holzhäuschen geliefert, Hoffläche betoniert

Heute Morgen kam das Holz-Häuschen. Es wurde pünktlich geliefert. Die Männer des Transportunternehmens stapelten die einzelnen Bretter an meiner Hausfassade. Es ist eine ganz schöne Menge. Da müssen Majon und Ritchy mal sehen, wo sie es zwischenlagern werden.


Was nun noch fehlt, ist die Montageanleitung. Das ist ein Unternehmen - man glaubt es nicht.

Ritchy hatte heute frei. Er half meinen beiden Verputzern beim Betonieren der Hoffläche. Anfangs musste Ritchy noch einkaufen gehen: ein paar Gummistiefel und noch 10 Sack Betonestrich brauchten die Verputzer - angeblich. Die 10 Sack waren zuviel. Majon und Ritchy hatten den Bedarf gut berechnet. Es kam bis auf zwei Säcke Rest genau hin.


Zwischenzeitlich entfernte Ritchy den Putz von den Wänden im Speicher. Dort war es extrem heiß, aber er blieb fleißig an der Arbeit, damit es hier morgen weiter gehen könnte.
Der eine Verputzer verkleidete den Fenstersims im Speicher mit Rigips, der andere bemühte sich die Betonfläche super glatt zu bekommen.

Majon räumte später, als sie kam auf und half Ritchy beim Entputzen der Wand.
Abends kam ein Parkettleger vorbei. Er beriet die beiden und will ihnen ebenfalls ein Angebot schicken. Er war von dem Abschleifen der Böden nicht so überzeugt. Er meinte, bei den Brettern würde es sich nicht lohnen und durch die Fugen würde immer wieder feiner Staub hoch kommen und dann auf dem Boden liegen. Das wäre nicht schön. Allerdings meinte er auch, dass es sich nicht um Pitch Pine Bretter handeln würde, weil diese immer mit Nut und Feder verlegt worden wären und die Bretter viel schmaler verlegt worden wären. Bei den Brettern, die Majon und Ritchy aber im Wohnzimmer rausgerissen hatten und die noch im Keller waren, musste er allerdings einräumen, dass es Pitch Pine wäre. Und diese sind genauso breit und auch ohne Nut und Feder, wie die Böden im Schlaf- und Kinderzimmer.
Also das hat diesen Mann etwas unsympathischer gemacht. Auf das Angebot sind die beiden dennoch gespannt.

Mein Putzerhelfer kam heute Abend auch zu mir. Er schliff die Decke des Badezimmers ab und strich sie zum zweiten Mal. Diese ist nun fertig und sieht gut aus. Die Decke des Kinderzimmers schliff er ab und strich sie weiß.

Mein Putzer brachte neue Tapetenbücher mit. Damit haben Majon und Ritchy noch etwas zu schmökern für ihren Feierabend. So etwas würde ihnen fürs Schlafzimmer gut gefallen:

Montag, 28. Juli 2008

Setzsteine und Palisaden fertig gesetzt

Heute kam mein Verputzer alleine. Er spachtelte die Decke im unteren und im oberen Flur. Nach dem Mittag kam Ritchy vorbei. Zusammenn setzte mein sie die restlichen Setzsteine. An den Kanten zu den Nachbarhäusern setzten sie richtig große Steine. Der Spalt zwischen Setzstein und Fassade und auch den Spalt hinter den Palisaden füllten sie mit Beton auf. Oben drauf streuten sie Riesel. Es sieht besser als vorher aus.


Diesen kleinen Bereich des Hofs trennten sie nach vorne zur Straße hin durch kleinere Setzsteine ab, ebneten den Boden und legten ihn mit dicker Folie aus. Morgen kann nun dieser Bereich betoniert werden. 8 cm Beton sollen es werden.


Nachmittags stellt der Nachbar seine Rolle - einen Hänger - nochmals zur Verfügung. Ritchy und Majon verluden darauf die restliche Erde. Es waren wieder einige Eimer zusammen gekommen. Danach räumten sie den Hof auf, denn morgen soll das Gartenhäuschen geliefert werden. Den restlichen Riesel schütteten sie auf eine Folie in den Keller. Auch alle Holzstämme wurden in den Keller geräumt. Einige Säcke Fliesenkleber wurde ins Wohnzimmer gebracht.

Da im Baumarkt der Betonestrich gerade günstig war, fuhren sie heute noch Material kaufen - zwei mal 12 Sack Betonestrich, in Summe dann 50 Sack würden für morgen benötigt.
Danach räumten weiter auf. Überall fanden sie noch ein Plätzchen. Den Bauschutt verluden sie in Eimer und stellten diese dann in den Kofferraum. Ritchy würde sie morgen weg fahren.

Sie räumten so stark auf, dass später nur noch eine riesige Palette mit Beton-Estrich und das Dixi im Hof stand.

Abends war auch noch mein Putzerhelfer da. Er schliff die Decke im Badezimmer ab, strich diese einmal weiß - es ist schon gut weiß geworden. Später besserte einige Stellen mit Spachtelmasse aus. Das muss nun trocknen.

Samstag, 26. Juli 2008

Palisaden gesetzt, Küche verputzt

Heute früh kam mein Nachbar, als Putzer. Er machte sich flux daran, die von dem Helfer vorbereiteten Wände zu verputzen. In nur zweieinhalb Stunden waren die beiden langen Wände und die Stirnwand der Küche verputzt. Es sieht klasse an. Nur die Wand mit den Fenstern wurde noch ausgespart, da die Fensterbänke erst in der kommenden Woche fertig werden.


Heute waren meine beiden Verputzer und Ritchy hauptsächlich draußen beschäftigt. Unten an der Fassade des Nachbarhauses setzten sie einige große Setzsteine in Trockenbeton. Den Spalt dahinter, zwischen Setzstein und Fassade, füllten sie etwas mit Trockenbeton. Dieser Spalt soll später noch komplett aufgefüllt werden.



Sie bereiteten das Setzen der Palisaden vor, d.h. eine Palisade setzen sie und ließen diese erst etwas antrocknen. Danach setzten sie die anderen Palisaden.


Es fehlte noch eine, so dass Ritchy nochmals weg fuhr und noch eine weitere - eine zusätzliche hatte er früh morgens schon gebracht - holte. Aber jetzt sieht es schon super aus. Meine Verputzer machten sich daran, die Setzsteine auf der anderen Hofseite zu setzen.


Majon beschäftigte sich oben auf dem Speicher und entfernte den Putz an der Stirnseite. Dieser ist doch viel loser als anfangs gedacht. Dennoch ist es viel Arbeit, die auffällt. Aber er sollte schon komplett entfernt werden, auch wenn es später nur ein Abstellraum wird.

Freitag, 25. Juli 2008

Hof vorbereitet

Heute kamen meine Verputzer früh. Und auch Ritchy kam früh zu mir.
Die Verputzer befestigten die restlichen Rigipsplatten an den Wänden im unteren und im oberen Flur. Das sieht nun schon recht ordentlich aus.

Ritchy räumte auf, kaufte ein und riss später das Treppengeländer ab.

Später machten sich auch meine Verputzer draußen zu schaffen. Sie entfernten, mit Ritchys Hilfe vorsichtig die obesten Pflastersteine, huben etwas von dem Riesel heraus und entfernten die alten Hölzer, die den Hof des Nachbarn von meinem trennten. Darunter befindet sich Erde. Es ist also doch nicht alles mit Riesel aufgegossen.

Ritchy hatte eine Idee: er wollte als Abtrennung zum Nachbarn Palisaden aufstellen lassen. Er kaufte welche, leider noch eine zu wenig. Diese sind zwar nicht einfach zu setzen, aber mein Verputzer bekommen das schon hin. Ich bin mal gespannt, ob sie morgen dazu kommen.


Abends, meine Verputzer waren schon weg, passten Majon und Ritchy in den Graben an meiner Hausfassade unterhalb des Küchenfensters eine Noppenbahn ein. Tagsüber war dieser Bereich des Fassade mit Bitumen gestrichen worden. Beides soll die Fassade gegen Feuchtigkeit schützen. Sie strichen die Bahn glatt und schütteten in den Graben ganz viel Riesel. Den halben Inhalt des Schwerlastsackes verarbeiteten sie.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Besuch des Parkettverleger

Auch ein Parkettverleger von der Firma, bei dem Majon und Ritchy gestern waren, kam vorbei. Er schaute sich den Estrich im Wohn- und Esszimmer an und maß die Räume aus. Hier empfahl er dünneres Parkett - ein 2-Schicht-Parkett (statt 3 Stab, welches ein 3-Schicht-Parkett ist). Dieses ist ein Stabparkett, bei dem die Stäbe einzeln verklebt werden. Mit diesem dünneren Parkett käme man in etwa auf die Höhe der Fliesen im Flur, so dass ein sehr schöner Übergang möglich ist.

Die Holzböden im Kinderzimmer, im Schlafzimmer und in oberen Flur schaute er sich an. Er war von den Böden begeistert und meinte, man könnte diese abschleifen und würde ein klasse Holzdielenboden wieder hin bekomme. Es kann zwar sein, dass die eine oder andere Macke nicht herauszuschmirgeln wäre, aber der Boden aus diesem guten Holz (ich weiß gar nicht mehr genau, wie er es nannte: Red Pine??? - nein es ist Pitch Pine) würde sicherlich klasse aussehen.


Auch die Treppe empfahl er abzuschleifen. Dies wäre zwar viel Arbeit und nicht billig, aber die Treppe würde dann toll zu den Böden im Obergeschoss passen. Er bot an, später eine Treppenstufe zu bearbeiten, damit Majon und Ritchy sich anhand des Ergebnisses entscheiden können, ob sie die ganze Treppe behandelt haben möchten. Ein Angebot will er die nächsten Tage erstellen und wird es den beiden zuschicken. Sie sind schon gespannt.

Decke verkleidet

Heute kamen wieder zwei Verputzer zu mir. Auch der Zweite ist nun aus seinem Urlaub zurück. Die beiden verputzten die Treppenaufgangswand Richtung Speicher und sie verputzten die Wand Richtung Keller. Beide Wände zogen sie schon ab. Es sieht ganz ordentlich aus.

An die Decke im unteren Flur schraubten sie Rigipsplatten. Sie hatten die dünneren Rigipsplatten verwendet. Davon waren leider zu wenige vorhanden, so dass sie in dieser Arbeit stoppen mussten.

An die Decke im oberen Flur schraubten sie die schweren Verbundplatten, die großen Rigipsplatten die mit 4 cm Styropor versehen sind. Die großen Platten huben sie mit Ritchys Hilfe hoch.

Ritchy fuhr Material kaufen, Majon strich die Treppe mit Borsäure. Das soll laut Reformhaushändler gut gegen Holzwürmer sein. Vermutlich ist zwar kein Wurm mehr in der Treppe, aber da man einige Löcher sieht, ist Vorsicht sicherlich nicht verkehrt. Einige andere Balken will sie auch noch streichen.


Danach räumte Majon auf. An einem Tag, an dem die Verputzer zu zweit sind, schaffen sie es, ein richtiges Chaos zu hinterlassen. Dreck, Material und Werkzeug - alles liegt quer verstreut auf dem Boden.

Abends kam mein Putzer-Helfer vorbei. Er betrachtete die gestrichene Decke und entdeckte nur ganz wenige Stellen, die nochmals gespachtelt werden müssen. Die Vorarbeit des Verputzers war wohl sehr gut. Er spachtelte einige Stellen aus und strich die Decke zum zweiten Mal.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Wände verputzt

Heute wurde natürlich auch ihn mir gearbeitet.

Mein Verputzer kam morgens zu mir. Er war heute alleine, schaffte aber eine ganze Menge. Er verputzte den Treppenaufgang Richtung Speicher, setzte Putzschienen, verputzte die erste Schicht grob vor und verputzte die eine hohe Wand schon zu Ende und zog sie schön glatt.

Beim Treppenabgang in den Keller riss er die Holzverkleidung ab. Später soll dieser Bereich mit Ständerprofilen neu gemacht werden. Die Wand soll dabei etwas gedämmt werden, so dass die Wärme nicht in den Keller hinein kommt.



Draußen an der Fassade verputzt er den Sockelbereich ein zweites Mal und zog den Putz ab, so dass die Wand schön glatt ist. Ritchy kam am Nachmittag. Nachdem er etwas Material gekauft und verstaut hatte, bettete er in den frischen Putz des Sockels die Lüfterabdeckung passend ein. Das sieht nun gut aus:


Majon beschäftigte sich statt dessen mit dem Entlacken des Türrahmens im Kinderzimmer. Die Hälfte hat sie an den beiden letzten Abenden fast geschafft. Es dauert lange, aber es geht vorwärts. Und langsam sollten diese Vorarbeiten abgeschlossen werden, damit es hier weiter gehen kann.



Ritchy verkleidete die Treppe Richtung Keller. Er beklebte jede einzelne Stufe. So ist die Treppe schön geschützt und die Verputzer können beim Verputzen der Wand schön rumsauen. Das tun sie aber sowieso.



Da ist mein Helfer des Putzers ganz anders. Er ist schön ordentlich, so wie alle Ritchys - er heißt auch Ritchy. Er kam heute Abend zu mir und strich die Decke schön weiß. Der erste Anstrich hat fast gereicht, um die grüne Farbe abzudecken. Das muss eine gute Farbe sein.
Für eine Vorgrundierung der Wände mischte er einen Farbton, passend zum späteren Putz - dieser ist heute auch schon in drei Eimern geliefert worden - und strich die Wände mit diesem Quarzsand.

Jetzt kann man sich die späteren Farben der Küche schon gut vorstellen. Majon und Ritchy waren der Meinung, dass es sehr gut aussehen wird. Sie freuen sich schon auf den ersten fertigen Raum in mir.

Besuch beim Parkettverleger

Heute Nachmittag fuhren Ritchy und Majon bei einem Parketthandel vorbei und ließen sich beraten. Sie hatten die Adresse gestern von ihrem Türenbauer bekommen und wollten mich anschauen, was er anzubieten hat.

Richtig verleimtes Parkett ist wohl viel besser als Echtholz-Laminat. Es ist leiser, gerader, einfach besser. Vermutlich kommt es etwas teurer, denn es müsste von einem Fachmann verlegt werden. Mit dem Verkleben muss man sich auskennen.
Die beiden werden ein Angebot bekommen. Vorher wird aber jemand zu mir kommen und sich die Räume anschauen.