Samstag, 6. Dezember 2008

Pflastersteine fertig gelegt

Heute kamen Majon und Ritchy wieder zu mir – Majon allerdings etwas später. Sie legten weiter die Pflastersteine auf den Kellerboden. Majon legte Ritchy die Steine zurecht, dieser richtete sie aus, passte sie ein und klopfte sie gerade. Sie kamen ganz gut voran. Der Boden wurde fertig.
Sie schnitten auch schon einige Randsteine zu. Zum Glück hatte der Fliesenleger ihnen seine große Schleifhexe geliehen, so konnten Ritchy die von Majon angezeichneten Steine relativ schnell zurecht schneiden. Es war aber eine sehr dreckige Arbeit. Es staubte extrem.


Heute kam auch mein Maler vorbei. Er strich nochmals die Decke in der Küche und besserte einige Stellen an der Badezimmerdecke aus. Danach verzierte er die lange Wand des Esszimmers mit einem Farbton – mit einer Wickeltechnik. Dazu wickelte er ein in Farbe getauchtes Stück eines Geschirrtuchs über den fertigen Rauputz. Das ergab ein schönes Muster.

Freitag, 5. Dezember 2008

erste Pflastersteine gelegt

Heute hatten Majon und Ritchy ebenfalls frei. Majon strich zunächst die Wangen der Treppe, den Handlauf und die Pfeiler in der walnussfarbenen Lasur. So sind nun schon mal die wichtigsten Teile der Treppe, die man öfters anfasst, geschützt.

Ritchy begradigte weiter den Boden im Keller. Er entfernte die Rohre, die er zum Abziehen des Splitts benötigt hatte, und füllte die Rillen mit Splitt. Den gesamten Boden begradigte er so gut es ging per Augenmaß, dann rüttelte er den Boden mit dem Rüttler ab. Die Maschine verfestigte den Splitt, sie grub sich leicht ein. Ob das nun so okay ist?

Ritchy verteilte noch ein paar Schaufeln Splitt und beschloss mit dem Verlegen der Pflastersteine zu beginnen. Mit Majon zusammen beriet er, an welcher Seite er am besten anfängt, um möglichst wenige Pflastersteine zuschneiden zu müssen. Er probierte es unter der Treppe und legte die ersten Quadratmeter mal provisorisch. Nein, dass kann es ja nicht sein. Das Treppenpodest ist total schief – das fiel zuvor gar nicht so auf.

Die lange Seite des Kellers mit der Türe zum Hof scheint eine gute Gerade zu ergeben. Hier fing er an, die Pflastersteine zu verlegen. Damit er eine gerade Reihe legt, richtete er die Steine immer entlang einer Richtlatte aus. Mit einem Gummihammer schlug er sie gerade.


Majon war die ganze Zeit damit beschäftigt, von draußen Steine herbei zu schaffen und sie Ritchy bereit zu legen. Zusammen kamen sie ganz gut voran. Schön ordentlich sieht es aus, es ist ausreichend gerade.


Bis zum Abend schafften sie schon die Hälfte des Kellers, fast alle neuen Pflastersteine sind verlegt, bis zum Kamin hin. Schön.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Keller mit Splitt begradigt

Heute hatten Ritchy und Majon beide frei. Sie wollten im Keller gut voran kommen. Diesen räumten sie zunächst komplett leer. Altes Holz stapelten sie draußen neben der Straße. Vieles warfen sie weg oder lagerte es irgendwo zwischen. Auch den Hof räumten sie frei, denn sie erwarteten eine Ladung Pflastersteine, eine Leiter und eine Türe und später noch Splitt. Der Lkw mit dem Material kam kurz vor Mittag. Er stellte zwei Paletten Pflastersteine mitten in den Hof. Die Türe legten sie einfach darauf. Die Leiter lagerten sie auf dem Gerüst zwischen.


Auf den Splitt warteten sie noch. Ritchy ebnete den Kellerboden etwas, indem er die stärksten Erderhebungen abkratzte und den Lehm in die Löcher füllte. Er holte einen 80 kg-Rüttler ab und rüttelte damit den Kellerboden, damit dieser gut verdichtet ist.


Majon strich stattdessen die restlichen Treppenstäbe mit der Renovierungsfarbe. Die einzelnen Stäbe zu streichen hält ganz gut auf.

Erst am späten Nachmittag wurde der Splitt geliefert. Die bestellten 2 Kubikmeter wurden einfach in den Hof geschüttet. Ritchy hatte zuvor eine Plane dort ausgelegt. Der Lkw fuhr so weit in den Hof hinein, dass die gesamte Ladung im Hof landete. Sehr gut, so ist die Straße nicht blockiert.

Ritchy schaufelte den größten Teil des Splitts durch das Kellerfenster einfach in den Keller. Er verteilte den Splitt überall auf dem Boden. Majon half ihm dabei. Zuvor hatten die beiden eine Schnur gespannt, damit sie wussten, in welche Höhe sie den Splitt jeweils auffüllen mussten. Ritchy legte einige Rohre des Gerüsts in den Splitt, richtete diese aus und zog den Splitt darüber ab. Das sieht schon gut aus.


Der Boden wird wohl ganz gut gerade und der Splitt reicht auch. Etwas bleibt übrig, aber nicht viel.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Duschwand

Heute früh kam Majon zu mir. Sie saugte das Wohn- und Esszimmer und damit man den Dreck nicht hier herein trägt, auch noch den Flur, die Treppe und die Küche. Im Bad machte sie auch gleich noch sauber, denn die Duschwand sollte heute kommen.

Meinen Parkettleger erwartete sie so gegen 11:00 Uhr. Dieser kam nicht, sagte aber später ab. Majon strich die Flanken der Treppe das dritte Mal mit dem Lack des Parkettlegers. Danach strich sie mit Renovierungsfarbe die restlichen Flanken, das Geländer und auch schon die Pfeiler und einige Stäbe der Treppe.


Mittags kam jamand von Duscholux vorbei und montierte die Duschwand. Das dauerte eine gewisse Zeit, aber sie passt und sieht klasse aus.


Die Kanten wurden mit Silokon abgedichtet. Dieses hält die Duschwand zusätzlich fest, und muss 24 Stunden trocknen.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Wohnzimmer leer geräumt

Heute kam Majon zu mir. Sie kehrte erst mal die Treppe, wusch sie dann leicht feucht ab und strich die Wangen zweimal mit dem Lack des Parkettlegers. Dieser Lack muss mindestens dreimal aufgetragen werden. Die Trockenzeit dazwischen darf nicht über 24 Stunden betragen. Also steht morgen ein weiterer Anstrich an.


Ritchy kam später. Zusammen mit Majon räumte er das Wohnzimmer frei. Morgen soll der Parkettleger kommen und die Erstpflege durchführen. Da bin ich ja mal gespannt. Der Parkettboden gefällt mir auch so schon sehr gut.

Montag, 1. Dezember 2008

Heizung montiert

Heute Abend kamen Ritchy und Majon zu mir. Majon fegte den Dachboden, so dass hier bald wieder Material gestapelt werden kann. Ritchy klebte unten an der Treppe einige lockere Stäbe fest und fügte den Riss in der untersten Treppenstufe mit dem Zweikomponentenharz aus.


Oben auf dem Speicher montierte er dann die noch letzte fehlende Heizung. Hier war die Halterung zunächst nicht korrekt angebracht. Ritchy schraubte Halterung für den Heizkörper nun auf die frisch verlegten Verlegeplatten. Jetzt sitzt die Heizung gut.


Nur die Wasseranschlüsse müsse noch angeschlossen werden. Hier muss dem Installateur bescheid gegeben werden, aber auch das Ventil fehlt noch. Er muss also eh noch mal kommen.

Majon strich unten die mit Spachtelmasse weiß ausgefüllten Stellen der Treppenflanke und des Pfeilers mit der Renovierungsfarbe. So fällt die weiße Spachtelmasse weniger auf.

Sonntag, 30. November 2008

Pflastersteine im Hof gelagert

Heute Mittag kamen Ritchy und Majon wieder zu mir. Sie wollten fleißig sein, weil sie gestern Nachmittag nur kurz bei mir waren. Sie räumten den Keller leer, schafften einiges an Material auf den Dachboden oder entsorgen es. Danach machten sie sich daran, die Pflastersteine, die im Keller gelagert wurden, und für den Kellerboden gedacht sind, in den Hof zu schaffen. Der Keller muss leer sein, damit hier der Boden gerichtet werden kann.

Ritchy holte die Steine aus dem Keller und legte sie neben die Außentreppe im Hof ab. Majon stapelte diese Steine im Hof aufeinander. 15 Quadratmeter Pflastersteine = 600 Steine wanderten durch die Hände von Ritchy und Majon.


Jetzt stehen sie alle schön sauber im Hof und müssen hoffentlich nur noch einmal in den nächsten Jahrzehnten umgeschichtet werden – nämlich dann, wenn sie den neuen Kellerboden bilden.

Samstag, 29. November 2008

Hof aufgeräumt

Heute kam Ritchy zu mir. Er war im Keller und im Hof fleißig und räumte auf - suchte alles Material zusammen, was nicht mehr benötigt wird. Den gesamten Bauschutt inklusive der alten Abschnitte der Reben, ein paar Eimern Erde und sonst noch einige Pflanzen, die kaputt sind und nicht mehr benötigt werden, schaffte er ins Auto und fuhr es weg.

Mein Maler kam in der Zwischenzeit. Er schmirgelte die Küchendecke und strich sie. Jetzt sieht die Decke schon gut aus. Der Riss ist weg, eine ganz leichte Delle erkennt man noch, wenn man darauf achtet, aber wer wird bei der schönen Küche schon auf die Decke achten???

Majon kam und suchte mit Ritchy altes Holz zusammen. Sie zerkleinerten es, lagerten die großen Platten direkt in den Kofferraum des Autos, die Kleinteile verpackten sie in einem Schwerlastsack und verluden sie dann ins Auto. Zwei komplette Wagenladungen fuhren die beiden weg – zu ihrer Wohnung. Dort ist für den kommenden Freitag Sperrmüll und Altholz bestellt und sie können es gut entsorgen.

Nachmittags verließen mich beide. Sie kamen aber gegen Abend räumten im Hof weiter auf und kehrten ihn. Hier ist es jetzt schon wieder viel ordentlicher und leerer.


Sogar diese „geheime Türe“ zu meinem Keller ist nun frei. Sie entfernten die Balken. Die Treppe kann nun für die Umbaumaßnahmen des Kellers genutzt werden.

Donnerstag, 27. November 2008

Speicherboden fertig

Die letzten beiden Tage war Ritchy auf dem Speicherboden fleißig. So wie wir ihn kennen, entfernte er natürlich noch die zuletzt gelegte Reihe, bei der die letzte Platte etwas schmaler war. Er ersetzte diese Reihe mit Platten der neuen Serie, diese waren jetzt also alle viel schmaler, so dass kein Spalt entsteht.


Nur noch die letzte Reihe fehlte gestern Abend, aber das wurde heute gleich nachgeholt. Bei der letzten Reihe konnte er gut die etwas breiteren Platten verarbeiten, da der äußerste Rand ja eh abgeschnitten werden musste, bzw. es nicht auffällt. Die Wand dahinter soll später auch noch abgestellt werden. Jetzt ist der Boden erst mal fertig. Man kann richtig drauf gehen, man muss nicht mehr schauen wo man hintritt und der Boden ist jetzt schön grade. Hurra!!!

Majon machte auch gleich etwas sauber. Nun kann es an die nächste „Baustelle“ gehen. Den Keller maßen die beiden gleich noch aus, so dass sie für den Boden dort schon Material besorgen können.

Dienstag, 25. November 2008

neuer Trockner

Heute kamen meine Zimmermänner. Sie verlegten weiter einige Schindeln auf dem Dach und brachten Bleche an. Diese mussten zuvor separat gefertigt werden.

Am Nachmittag kamen Majon und Ritchy zu mir. Sie waren wohl einkaufen, denn sie brachten einen originalverpackten Trockner mit. Diesen schafften sie hoch ins Bad und stellten ihn in die Ecke. Später soll er mal so, wie auf dem Foto aussehen. Zurzeit ist er noch verpackt.


Dann machten die beiden auf dem Dachboden weiter. Sie legten den Boden weiter mit Verlegeplatten aus. Wegen der Durchführung der Heizungsrohre und der Befestigung der Heizung nebender Treppe, gab es mal wieder ein paar zusätzliche Arbeiten. Aber zwei bis drei weitere Reihen schafften sie.
Gegen Ende dieser Reihe mussten sie die neu besorgten Verlegeplatten benutzen. Was für ein Ärger: diese sind zwar genauso lang, aber ca. 3 mm schmaler als die Platten, die sie bislang verlegt hatten. Können die Hersteller sich nicht an irgendwelche Standardmaße halten?


Das Wetter war heute eher regnerisch, aber am Himmel leuchtet immer mal wieder ein Sternchen. Das sieht richtig freundlich aus.