Posts mit dem Label Keller werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Keller werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 24. Januar 2009

Lichtspiegel

Heute kam mein Schlosser Willi vorbei. Er wollte für die Kellertüre und den Abgang einen Rahmen basteln. Er brauchte noch ein paar Maße, die er sich nahm. Ebenso maß er die Treppe aus, so dass der Handlauf, den er fertigen will, hier gut passt. Die Kellertüre, die schon die ganze Zeit im Hof stand, nahm er mit, damit er diese in den Stahlrahmen einpassen kann. Schön, dann geht es hier nach den vielen Feiertagen auch weiter.

Majon war den ganzen Tag fleißig in mir. Sie putzte z.B. auch alle Fenster.
Ritchy hatte erst abends Zeit. Diese nutze er jedoch und montierte in der Küche einen Handtuchhalter. Im Gäste-WC brachte er über dem Waschbecken einen Lichtspiegel an.


Den Spiegel hatten die Beiden schon vor langer Zeit bestellt, aber Ritchy hatte ihn erst gestern im Bauhaus abgeholt. Schön, sieht er aus.

Freitag, 12. Dezember 2008

ganz doll aufgeräumt

Heute früh kam Ritchy zu mir. Er fegte den Boden im Keller, viel Sand versuchte er noch in die Fugen zu fegen. Den restlichen Sand sammelte er in einer alten Mülltonne und stellte diese in eine hintere Ecke. So kann immer mal wieder eine Schüppe Sand geholt werden und entstehende Löcher in den Fugen versandet werden.

Den Hof räumte er auf. Das Baumaterial schaffte er komplett in die hintere Ecke meines Kellers. Nur die Kübel mit dem Riesel ließ er oben im Hof stehen, schob die großen Kübel aber in eine Ecke, so dass sie nicht mehr im Weg stehen.
So sollte jetzt alles für den Umzug vorbereitet sein. Alle Räume sind frei, auf dem Speicher ist viel Platz, bis auf eine kleine Ecke ist der Kellerboden frei und gut gefegt und auch im Hof ist viel Platz. Jetzt kann der Umzug statt finden. Nur die Sachen müssen noch alle gepackt werden. Damit war Majon später auch mit der Hilfe von Ritchy und einer Freundin beschäftigt.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Besuch

Heute blieb ich tagsüber alleine. Majon hatte zwar frei, aber sie kam nicht zu mir. Sie war in der Wohnung mit Packen beschäftigt, denn in ein paar Tagen soll umgezogen werden. Ich freu mich drauf. Endlich wieder Bewohner!!!

Am Nachmittag kam Ritchy zu mir. Er fegte den Sand im Keller in die Fugen. Er versuchte möglichst viel des nun schon viel trockeneren Sandes in die Fugen zu drücken. Er kam voran, aber immer mal wieder rutschte der Sand nach, dass doch wieder eine Lücke zu sehen war. Insgesamt sieht der Boden aber schon sehr gut aus.

Abends bekam ich Besuch. Erst kam der Türenbauer und nahm das Maß für die Türe zum Dachgeschoss. Hier soll in absehbarer Zeit auch noch eine neue Türe eingebaut werden.
Später kam ein Schlosser. Er sah sich die Außentüre zum Keller an. Hier hatte Ritchy die Idee, einen Stahlrahmen fertigen zu lassen, der in die Türöffnung eingepasst wird und an dem die Mehrzwecktür montiert wird. Für diesen Türrahmen, ein neues Treppengeländer und auch ein Metallgitter für den Treppenabgang wird der Schlosser ein Angebot zusammenstellen und zuschicken. Es wird sicherlich nur viel besser als es jetzt ist. Ich bin mal gespannt.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Kellerboden verfugt

Heute am Nachmittag kam Ritchy und etwas später auch Majon. Ritchy kümmerte sich weiter um die Steine des Kellerbodens - er versuchte sie mit Schlägen mit dem Gummihammer in eine passende Position zu verschieben. An den Rändern schnitt er hier und da noch ein paar Pflastersteine zu und passte sie ein.

Majon strich noch einen Teil der Treppe, den sie zuvor vergessen hatte, mit der Renovierungsfarbe. Oben schmirgelte sie die Türschwelle zum Badezimmer mit Sandpapier ab und strich auch diese im Renovierungsfarbton.

Danach verteilte sie zusammen mit Ritchy den Sand auf dem Kellerboden. Eimer für Eimer versuchten sie diesen ziemlich feuchten Sand in die Fugen zu drücken, zu treten, zu kehren. Irgendwie kamen sie weiter, aber es war anstrengend. Weil es schon spät war, verteilten sie den gesamten Sand auf dem Boden. So kann dieser einen Tag lang trocknen und eignet sich morgen vielleicht besser zum Verfugen.

Montag, 8. Dezember 2008

Pflastersteine abgerüttelt

Heute kam Ritchy den ganzen Tag zu mir. Er machte am Kellerboden weiter. An allen Rändern zeichnete er an, wie die Steine zugeschnitten werden mussten und sägte sie mit der Schleifhexe auf die passende Größe. Er passt die Steine ein. Als er mit den Rändern ziemlich fertig war, rüttelte er den Boden mit dem Rüttler ab. Die Steine setzten sich etwas, wie es sein sollte, aber sie verschoben sich auch. Die schön sauber gelegten Fugen liefen nun krumm und schief. Sichtlich unzufrieden mit diesem Ergebnis schlug Ritchy mit dem Gummihammer auf die Steine ein und versuchte sie wieder in eine gute Position zu bringen. Er hatte damit zwar Erfolg, die Steine wanderten leicht dahin, wo er sie haben wollte, aber so jeden einzelnen der fast 1200 Pflastersteine zu bearbeiten ist zeitaufwendig. Diese Zeit hatte er erst mal nicht mehr, denn er wollten de geliehenen Rüttler noch heute zurückgeben. Auf seiner Fuhre entsorgte er gleich alle abgeschnittenen Pflastersteinreste und holte 7 Eimer und 2 Schwerlastsäcke voll Rheinsand. Dieser soll später die Fugen füllen.

Majon war stattdessen mit dem Streichen der Treppe beschäftigt. Sie strich die Flanken und alle Treppenstäbe mit der walnussfarbenen Lasur. Hiermit wurde sie heute fertig.

Spät abends kam auch noch mein Parkettleger. Er tauschte eine Sockelleiste im Kinderzimmer, welche die falsche Farbe hatte, gegen eine passende aus und polierte im Wohnzimmer den Parkettboden. Damit führte er die sogenannte Erstpflege durch. Schön sieht der Boden jetzt aus.

Samstag, 6. Dezember 2008

Pflastersteine fertig gelegt

Heute kamen Majon und Ritchy wieder zu mir – Majon allerdings etwas später. Sie legten weiter die Pflastersteine auf den Kellerboden. Majon legte Ritchy die Steine zurecht, dieser richtete sie aus, passte sie ein und klopfte sie gerade. Sie kamen ganz gut voran. Der Boden wurde fertig.
Sie schnitten auch schon einige Randsteine zu. Zum Glück hatte der Fliesenleger ihnen seine große Schleifhexe geliehen, so konnten Ritchy die von Majon angezeichneten Steine relativ schnell zurecht schneiden. Es war aber eine sehr dreckige Arbeit. Es staubte extrem.


Heute kam auch mein Maler vorbei. Er strich nochmals die Decke in der Küche und besserte einige Stellen an der Badezimmerdecke aus. Danach verzierte er die lange Wand des Esszimmers mit einem Farbton – mit einer Wickeltechnik. Dazu wickelte er ein in Farbe getauchtes Stück eines Geschirrtuchs über den fertigen Rauputz. Das ergab ein schönes Muster.

Freitag, 5. Dezember 2008

erste Pflastersteine gelegt

Heute hatten Majon und Ritchy ebenfalls frei. Majon strich zunächst die Wangen der Treppe, den Handlauf und die Pfeiler in der walnussfarbenen Lasur. So sind nun schon mal die wichtigsten Teile der Treppe, die man öfters anfasst, geschützt.

Ritchy begradigte weiter den Boden im Keller. Er entfernte die Rohre, die er zum Abziehen des Splitts benötigt hatte, und füllte die Rillen mit Splitt. Den gesamten Boden begradigte er so gut es ging per Augenmaß, dann rüttelte er den Boden mit dem Rüttler ab. Die Maschine verfestigte den Splitt, sie grub sich leicht ein. Ob das nun so okay ist?

Ritchy verteilte noch ein paar Schaufeln Splitt und beschloss mit dem Verlegen der Pflastersteine zu beginnen. Mit Majon zusammen beriet er, an welcher Seite er am besten anfängt, um möglichst wenige Pflastersteine zuschneiden zu müssen. Er probierte es unter der Treppe und legte die ersten Quadratmeter mal provisorisch. Nein, dass kann es ja nicht sein. Das Treppenpodest ist total schief – das fiel zuvor gar nicht so auf.

Die lange Seite des Kellers mit der Türe zum Hof scheint eine gute Gerade zu ergeben. Hier fing er an, die Pflastersteine zu verlegen. Damit er eine gerade Reihe legt, richtete er die Steine immer entlang einer Richtlatte aus. Mit einem Gummihammer schlug er sie gerade.


Majon war die ganze Zeit damit beschäftigt, von draußen Steine herbei zu schaffen und sie Ritchy bereit zu legen. Zusammen kamen sie ganz gut voran. Schön ordentlich sieht es aus, es ist ausreichend gerade.


Bis zum Abend schafften sie schon die Hälfte des Kellers, fast alle neuen Pflastersteine sind verlegt, bis zum Kamin hin. Schön.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Keller mit Splitt begradigt

Heute hatten Ritchy und Majon beide frei. Sie wollten im Keller gut voran kommen. Diesen räumten sie zunächst komplett leer. Altes Holz stapelten sie draußen neben der Straße. Vieles warfen sie weg oder lagerte es irgendwo zwischen. Auch den Hof räumten sie frei, denn sie erwarteten eine Ladung Pflastersteine, eine Leiter und eine Türe und später noch Splitt. Der Lkw mit dem Material kam kurz vor Mittag. Er stellte zwei Paletten Pflastersteine mitten in den Hof. Die Türe legten sie einfach darauf. Die Leiter lagerten sie auf dem Gerüst zwischen.


Auf den Splitt warteten sie noch. Ritchy ebnete den Kellerboden etwas, indem er die stärksten Erderhebungen abkratzte und den Lehm in die Löcher füllte. Er holte einen 80 kg-Rüttler ab und rüttelte damit den Kellerboden, damit dieser gut verdichtet ist.


Majon strich stattdessen die restlichen Treppenstäbe mit der Renovierungsfarbe. Die einzelnen Stäbe zu streichen hält ganz gut auf.

Erst am späten Nachmittag wurde der Splitt geliefert. Die bestellten 2 Kubikmeter wurden einfach in den Hof geschüttet. Ritchy hatte zuvor eine Plane dort ausgelegt. Der Lkw fuhr so weit in den Hof hinein, dass die gesamte Ladung im Hof landete. Sehr gut, so ist die Straße nicht blockiert.

Ritchy schaufelte den größten Teil des Splitts durch das Kellerfenster einfach in den Keller. Er verteilte den Splitt überall auf dem Boden. Majon half ihm dabei. Zuvor hatten die beiden eine Schnur gespannt, damit sie wussten, in welche Höhe sie den Splitt jeweils auffüllen mussten. Ritchy legte einige Rohre des Gerüsts in den Splitt, richtete diese aus und zog den Splitt darüber ab. Das sieht schon gut aus.


Der Boden wird wohl ganz gut gerade und der Splitt reicht auch. Etwas bleibt übrig, aber nicht viel.

Freitag, 29. August 2008

Stadtwerke kamen

Heute früh kam der Monteur der Stadtwerke zu mir. Er montierte schon die Wasserrohre über die Decke.


Dann grub er etwas den Boden auf, um zu sehen, wie das alte Rohr verläuft und um dieses Rohr an das vorhandene Wasserrohr anschließen zu können. Vorher hatten sie natürlich das Wasser abgestellt.

Das Rohr, welche im Boden verläuft, knickt am anderen Ende des Kellers ab und verläuft schräg nach oben. Hier könnte man theoretisch das neue Wasserrohr anschließen.


Dummerweise stellte sich heraus, dass das Rohr, das man oberhalb des Betonfußes sieht, ein Gussrohr ist, für welches es keine Verbindungsstück zu einem modernen PE-Rohr gibt. Der Monteur fuhr sogar noch mal weg, um im Lager der Stadtwerke nach einem Kupplungsstück zu suchen. Er fand aber nichts, hat aber versprochen sich weiter darum zu kümmern und sich bei uns zu melden.

Da müssen wir wohl ganz doll die Daumen drücken, dass er ein passendes Kupplungsstück findet. Toi, toi, toi!!!

Montag, 11. August 2008

Abgang verspachtelt

Heute hatte Ritchy frei. Majon musste morgens arbeiten.
Heute früh kam nochmals mein Helfer, der alte Herr, und vergoss eine zweite Lage Ausgleichsmasse im Bad. Das reicht nun.

Ritchy räumte schön auf und schliff und verspachtelte die Fermacellplatten des Treppenabgangs. Danach machte er Feierabend, denn er wollte noch mit Majon auf die Kerwe.

Samstag, 9. August 2008

Treppenabgang fertig

Heute bekam ich auch schönen Besuch. Ritchy kam früh und etwas später kam Majon mit Pascale. Pascale wollte heute etwas mithelfen. Mal sehen.

Ritchy war fleißig an dem Treppenabgang zu schaffen. Er beplante die freie Fläche oberhalb der Türöffnung mit Fermacellplatten und dämmte den Bereich mit Steinwolle. Von der Kellerseite her, schraubte er danach Fermacellplatten an, die er zuvor zurecht gesägt hatte. Bevor er die lange Wand mit Platten bespannte, überlegte er sich hier eine gute Konstruktion, an der man später den Handlauf der Treppe befestigen könne: er schraubte Dachlatten an die Ständerprofile und dazwischen mit kleinen Winkelchen ein Stück Dielenboden. Danach verkleidete er diese Wand von innen mit Fermacellplatten. Er wurde mit dem Abgang fertig!!!!


Majon und Pascale wurden heute nicht fertig. Sie strichen heute den ganzen Tag eifrig die Bretter des Gartenhäuschens, aber sie schafften nicht alle. Sie schafften nur ein Ziel: der erste von drei 4-Liter-Kanistern Lasur wurde verarbeitet. Auch nicht schlecht.


Zwischendurch kam auch mal ein alter Herr - der Schwiegervater eines bekannten Arbeiters der Nachbarschaft. Er vergoss die Fußbodenheizung im Badezimmer mit Ausgleichsmasse. Diese muss nun erst mal trocknen, dann kommt noch eine weitere Schicht.

Freitag, 8. August 2008

Fußbodenheizung verlegt

Heute hatten Majon und Ritchy beide frei. Sie wollten schön in mir schaffen. Morgens brachten sie ihr neues Auto in die Inspektion. Majon hatte danach noch ein Gespräch bei der Bank und räumte die Wohnung auf. Aber Ritchy kam schon zu mir. Er wollte mit dem Treppenabgang schön weiter kommen. Er befestigte an der Treppe Profile. Da die Treppe in einem leichten Bogen läuft, musste er hier etwas tricksen. Er sägte öfters mal kleine Profilstücke zurecht und setzte sie aneinander. Unten auf dem Betonfuß befestigte er ein langes Profil und spannte dazwischen Ständerprofile. Diese neue Wand beplankte er mit Fermacellplatten.
Später fuhr er einkaufen und kam mit Steinwolle zurück. Diese schnitt er zurecht und passte sie in die Ständerprofilwand ein.

Mein Elektriker war heute auch schon früh da. Er hatte die Fußbodenheizung für das Badezimmer mitgebracht und verlegte sie auf dem Boden. Fast der gesamte Boden ist nun bedeckt. Da werden es die beiden später schön warm haben.


Er hatte auch die ersten Steckdosen mitgebracht und montierte sie in der Küche. Er klemmte die Kabel in den Dosen fest, schraubte die Einsätze in die Wand und montierte die Abdeckungen provisorisch. Alle Abdeckungen hatte er in weiß mitgebracht. Er meinte aber, er könne auf Wunsch auch cremfarbene mitbringen. Majon und Ritchy überlegen noch, wie sie sie haben wollen. Für die Küche sähe creme vielleicht besser aus, zumindest auf den Fliesen.

Majon kam am späteren Vormittag und begab sich ans Gartenhäuschen. Sie machte sich draußen einen "Tisch" zurecht und strich die Holzbalken des Häuschens mit Lasur. Viel Arbeit ist es. Sie versuchte aber schön genau zu arbeiten und keinen Spalt auszulassen. Leider war es heute regnerisch, so dass sie die Balken zum trocknen unter die Hofabdeckung stellen musste.


Gegen Abend kam mein Maler. Er schmirgelte die Wohnzimmerdecke erneut und strich sie anschließend. Dieser große Raum ist also auch bald fertig. Schön!!!!

Das Angebot des dritten Parkettlegers kam heute an. Es ist schon interessant. Aber der früheste Ausführungstermin ist Ende Oktober. Das ist den beiden doch etwas zu spät.

Donnerstag, 7. August 2008

das zweite Profil steht

Heute Nachmittag wurde es voller in mir. Neue Aufgaben standen an.

Majon kümmerte sich ums Bad. Sie räumte es komplett leer und säuberte den Boden. Die Badewannenbemauerung strich sie mit Haftgrund. Die Kanten zwischen Wand und Boden strich sie mit Dichtfolie und bettete dort ein Dichtband ein. Den gesamten Fußboden strich sie dick mit Dichtfolie. Jetzt ist es schön türkis in mir.

Ritchy montierte an dem Treppenabgang den zweiten Balken und das zweite Ständerprofil. Er befestigte es unten wieder mit einem Winkel und oben mit dem vorhandenen Profil.


Oberhalb der späteren Türe passte er ebenfalls einen Balken und ein Profil ein und verspannte das ganze fest mit vielen Nieten. Das hält dann sicherlich gut.


Mein Maler kam heute auch vorbei. Er schliff die Wohnzimmerdecke ab und strich sie anschließend zum ersten Mal.

Mittwoch, 6. August 2008

das erste Profil steht

Morgen blieb ich wieder allein. Nachmittags kamen Majon und Ritchy.

Majon entlackte weiter den Rahmen der Kinderzimmertüre. Obwohl es heiß war, schabte sie so lange, bis es dunkel wurde. Sie kam auch langsam weiter.


Ritchy kümmerte sich um den Treppenabgang. Er schraubte einen dicken Balken an die Wand und montierte daran das erste Ständerprofil. Dies befestigte er unten mit dem Winkel, und oben mit bereits dem vorhandenen Profil.


Den zweiten Balken und das zweite Ständerprofil sägte er zurecht. Er kam aber nicht mehr dazu es zu befestigen. Denn die beiden musste noch das Wohnzimmer aufräumen, damit der Maler morgen an der Wohnzimmerdecke weiter machen kann. Sie räumten die Sachen entweder in den Keller oder auf den Speicher.

Dienstag, 5. August 2008

Stufe nachgestellt

Majon klebte weiter die Fensterbänke ab. Mit allen war sie gestern nicht fertig geworden. Ritchy hatte neues Klebeband gekauft, dieses hielt viel besser.
Später entlackte sie weiter den Rahmen der Kinderzimmertüre mit dem Heißluftfön.

Ritchy kümmerte sich um die Verkleidung des Treppenabgangs. Er bastelte den obersten Tritt der Treppe nach. Gutes Holz fand er noch auf dem Speicher. Auf dieser obersten Stufe könnte er gut die Ständer für die Trockenbaumontage befestigen. Er ist jetzt ganz zuversichtlich. Er befestigte am Boden schon einen Winkel und oben ein Profil. Das sieht sehr gut aus. Weiter kam er nicht.




Der Parkettleger Nr.3 kam vorbei und schaute sich Wohn- und Esszimmer, Kinder- und Schlafzimmer und Flur und Treppe an. Er war skeptisch beim Abschleifen der alten Dielen. Er meinte aber, dass man nach dem ersten Grobschliff, der eh gemacht werden müsste, gut sehen könne, ob es sich lohnt. Diese Idee fanden Ritchy und Majon gut. Auf das Angebot sind die gespannt.

Montag, 4. August 2008

Fensterbänke abgeklebt

Morgens blieb ich allein.
Nachmittags kamen Majon und Ritchy vorbei. Majon säuberte die Fensterbänke und klebte diese fein säuberlich mit Karton ab.

Ritchy überlegte, wie er am besten den Abgang zum Keller im Trockenbaustil verkleiden könnte. Er probierte dies und jenes aus. Wie soll es nur gehen. Bringt man die Träger weit außen an, ist der Lichtschalter für den Flur im Weg. Bringt man die Träger weiter Richtung Treppe an, kommt man nah an die Estrichkante und hat vermutlich keinen richtigen Halt. Er beratschlagte sich mit Majon.

Aber sie musste noch weg. Sie hatten ein Gespräch mit den Nachbarn wegen des Wassers. Laut der Wasserwerke könnten diese nichts tun und alles würde so bleiben. Hm, jetzt haben sie zumindest eine Absichtserklärung mit den Nachbarn vereinbart.

Samstag, 2. August 2008

Keller hell

Heute kam mein Maler. Er schliff und strich die Decke im Schlafzimmer und oberen Flur. Mein Elektriker kam auch kurz vorbei. Er verkabelte weiter den Schaltschrank im Keller. Im Keller montierte er auch zwei neue Neonröhren. Jetzt wird dieser Raum (als einziger mit elektrischem Licht) von vier Neonröhren behellt. Den Unterschied sieht man deutlich.

Majon und Ritchy kamen nicht vorbei. Sie waren übers Wochenende weg gefahren. Seit Wochen das erste Mal. :-(

Mittwoch, 11. Juni 2008

zweite Putzschicht in der Küche

Heute wurde die zweite Putzschicht in der Küche aufgetragen. Die Wände sind nun schon fast gerade. Nur ganz fertig wurden meine beiden Verputzer heute mit der Küche noch nicht. Der Zementputz trocknet langsam - er floss ihnen fast noch von den Wänden. Das Abziehen und Begradigen folgt noch.


Im Kinderzimmer setzten sie die Putzschienen.

Majon und Ritchy kamen spät zu mir. Sie machten sich daran, von einer weiteren Türe den angebeizten Lack zu kratzen. Sie kamen nicht viel weiter, denn nach einer Stunde kamen die Nachbarn.

Die drei hatten mit den Beiden viel zu besprechen - wegen der Wasserversorgung durch ihren Keller. Sie wollten gerne, dass Ritchy und Majon sich an den Kosten zur Wasserumlegung zur Hälfte beteiligen. Die Beiden hatten sich darüber die letzten Tage beraten und waren zu dem Schluss gekommen, dass sie maximal 10 % der Kosten übernehmen würden.
Jetzt wollen sie sich mal mit den Stadtwerken in Verbindung setzten und schauen, was passiert.

Samstag, 31. Mai 2008

Wand im Bad verputzt

Meine Maurer wollten die erste Wand im Badzimmer, neben der Tür, dort wo der Bad-Heizkörper später hinkommt, verputzen. Diese Wand ist so schief. Der Putz würde höher als die Türzarge sein. Damit konnten die beiden nicht zufrieden sein. Sie schlugen die schiefsten Steine unten ab und verputzten beide der Seiten der Wand mit Zementputz.


Eine feine Schicht Haftgrundputz folgt die nächsten Tage.

Im Kinderzimmer setzten sie an der langen Wand Putzschienen.

Majon beschäftigte sich mit der Wohnzimmertüre. Sie strich sie mit Abbeize ein und entfernte einige Lackschichten. Mit den ganzen Verzierungen ist es trotz der Beize eine kraftraubende Arbeit.

Ritchy verkrümelte sich in den Keller und befestigte ein Rohr als Verlängerung der Drainage in der Küche. In das Rohr soll zur besseren Belüftung des Küchenbodens ein Lüfter eingebaut werden. Das Rohr führte er durch ein kleines Kellerfenster nach draußen. Später mauerte er das Fenster zu.


Besuch kam heute auch vorbei: Ritchy Vater ließ sich mit seinem Bruder durch alle Räume führen. Schön, dass alle Interesse an mir haben.